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ULTRADEUTSH FORTE – REGELE

MIT WIZE ALS BEISPILE

Ultradeutsh forte ist eine Deutsch-Variante mit einer vereinfachten Grammatik, teilweise einervereinfachten Orthografie und mit einigen - wenigen - phonologischen Vereinfachungen aus dendeutschen Dialekten.Erstmal gibt es ein paar grundsätzliche vereinfachungen, die man hier sehen kann.

Beim ersten witz wird nur geändat, indem der buchstabe A eingefügt oda rausgenommen wird.Beim zweiten kommt der buchstabe B dazu, beim dritten C, usw. Dazu lernt man regeln, dieallgemeine gültigkeit haben, aba wenn sie andere buchstaben betreffen, die noch nich dranwaren, warten wir bis wir zum entsprechenden buchstaben kommen, um die regel zu verwenden.A."Ich bin Napoleon.""Du, Napoleon??? Is ja lächalich!""Ich bin Napoleon!""Aba schau dich doch an, der Napoleon war klein, du bist grosz, er war dick, du bistdünn!""ICH BIN NAPOLEON!""Aba der Napoleon hat vor 200 jahren gelebt, is schon langst gestorben, du wirst doch nichan diesem quatsch von reinkarnation glauben???!!!""ICH BIN NAPOLEON!!!!!!""Also! Sag mal, wer hat dir denn diesen schmarrn erzählt?""Gott!""Was??? Ich???" ***A1 - Die buchstabenkombination ER wird nach der betonten silbe A geschrieben: lächalich, aba.Vor vokal bleibt es aber ER: Hammer und siechel.A2 - Die endung für weibliche wesen is -A, für neutral (lebend) I, für mannlich O, für neutral(wirklich sächlich, "dinglich") U - siehe I-änderungen. So schreiben wir nich 'die fahra' für 'diefahrer' oda 'die kinda' für 'die kinder' - es heisst späta 'die faris' und 'die kindis'. Die fahra und diekinda schreibt man nur, wenn es sich um weibliche wesen handelt, also 'die fahrerin' oda 'diekindin' (das mädchen).

A3 - Dehnungszeichen verschwinden, erstmal die doppel-A's: Ich hab a par ale im groszen salder Markthalle gekauft, sie werden vom stat funktioniert.A5 - Sinnlose umlaute verschwinden, das heisst, wenn das stammwort A hat, haben die derivatenauch A: lAng > lAngst. Ich schlAge sie, sie schlAgt zurück. Bei nichtgermanischen wörtan wirdso geschrieben wie die meisten anderen europischen sprachen schreibt: marz, popular, era,president. Diese wörta werden natüralich nicht englisch sondan deutsch/lateinischausgesprochen, also po-pu-lar, nicht poppjuler.A6 - Plural mit Ä: wenn ein wort a betonten vokal A, O oder U in der letzten silbe hat und daswort bekommt a plural, werden diese vokale umgelautet. Nur, statt A schreiben wir E: Diemenna bekamen ihre pesse zurück.Müssen wir aba bis zum buchstaben E warten...B.2 typen verirren sich im afrikanischen busch. Dann verlieren sie sich aus den augen. A partage späta treffen sie sich wieda."Wie is es dir ergangen, wie gehts dir?""Schlecht.""Wieso?""Ich bin a gorilla begegnet. Er hat mich mehrmals vergewaltigt.""Ja, da hast du wirklich a grund, dass es dir schlecht geht. Aba mach dir nix aus, mit derzeit geht das alles vorbei.""Ja, das is ja das schlimmste. Er ruft nich an, er schreibt nich..." ***A4 - Unbestimmt artikel is 'a', vor vokal 'ein': a birne, ein apfel.C.Der brasilianishe präsident besucht mit seinem ganzen kabinett den bolivianishenpräsident. Bei der ankunft am flughafen wartet shon der bolivianishe präsident. Derbrasilianishe präsident fangt an, sein kabinett vorzustellen:"Hier is der Finanzminister, hier der Energieminister, hier der Kultusminister, derJustizminister, usw"Dann fangt der bolivianishe präsident an, sein kabinett vorzustellen:"Hier der Innenminister, hier der Kultusminister, der Aussenminister, derMarineminister..."

"Was? Hab ich richtig gehört? Marineminister? Das darf doch nich wahr sein! Ihr hat dohkeine küste, wie wollt ihr a marine haben?""Also vorher, als du deinen justizminister vorgestellt hast, hab ich nix gesagt, nu kannst dumich auch ausreden lassen, oda?" ***C1 - SCH wird SH geshrieben. Irren is menshlich, aba nach jemand zu suchen, dem man dieshuld geben kann, is noh menshlicha.C2 - 'Doch', 'noch' und 'danach' werden 'doh', 'noh', und 'danah' geshrieben, vor vokal 'dok', 'nok'und 'danak'. Also wird z.b. 'doh' ohne CH ausgesprochen, aba mit dem offenen O wie in 'doch'.D.(Heute erzähl ich den ersten portugiesenwitz. Manche diesa witze sin mir eigentlich in anderenlandan erzählt worden, mit einem anderen opfervolk. Bei den americanan sin es die polen, beiden englandan die iren, bei den franzosen die belgia, bei den deutshen die ostfriesen. österreichaun andere. In Brasilien sind es die portugiesen. Das einzige volk, das kein opfervolk für seinewitze hat, sin die portugiesen selbst, weil wenn a portugiese einem anderen portugiesen a witzerzählt, verstehen ihn beide nicht. Ich kannat die witze so erzählen, wie ich sie gehört hab, abadann wissen die leute irgendwann nicht mehr, dass das und das volk a witzopfervolk is. Ichkönnte auch für jede sprache den entsprechenden dummen nehmen, das problem is, dass ichdann 2 vershiedene seiten für englander und americana machen müsste (aussadem gibt esaustralia, die lieber üba neuseelanda witze machen und umgekehrt...), so dass ich beshlossen ha,alle witze nur üba portugiesen zu erzählen. Die meisten, die ich gehört ha, waren sowieso übaportugiesen. Natüralich tut es mir für die portugiesen leid, vor allem waren sie mir imma sehrsympathish und haben mir sehr oft geholfen wo andere versagt haben. Aba so is es nu mal, un sois wenigstens der wiedererkennungseffekt dabei.A typ kommt zum doktor un erklart:"Doktor, ich hab a shreckliches problem. Eines meiner eier is viel gröszer als das andere.Jedesmal wenn ich mit meina freunda sex haben will, fangt sie an zu lachen, un hört nichmehr auf!""Na gut, zeigen Sie mal Ihre eia.""OK, doktor, aber eines sag ich Ihnen gleich: wenn Sie lachen, zeig ich nix mehr!"Der doktor verspricht, dass er nicht lachen wird. Der typ zieht ein ei raus, un, naja, dasding is gewaltig, so grosz wie a genmanipulierte wassamelone. Da kann der doktor seinlachen doh nich untadrüken. Er lacht was das zeug halt. Da sagt der typ:"Sie haben gelacht, doktor, Sie haben mich shwer enttäusht. Ich werd Ihnen das grosze einich zeigen!"

***D1. Die wörter 'und', 'sind', 'jemand' un 'niemand' verlieren ihr D: un, sin, jeman, nieman.D2. Das wort 'gut' wird zu 'gud'. Das is in den anderen germanishen sprachen so un auch in denmeisten deutshen dialekten, nicht nur bei 'gud' für 'gut' sondan in den meisten fällen, in denenhochdeutsh a T hat. Aber überall mit D zu shreiben, das wär etwas zuviel - da müsste man auch'deadadande' für a 'teata-tante', also a frau die im teater arbeitet, shreiben, das wär ziemlich ander grenze des lesbaren.E.Der neger (shwarze, farbige, africaner, mitbürger von afrikanish abstammung, farblichherausgefordate person, auf PC-deutsh) sitzt im bus, da steigt a frau ein mit einem affen ander lein. Plötzlich beginnt der aff, a mega lerm zu machen, springt rum, quietshe wi diesau, frauchen hab offensichtlich in der crak-dosis übatreiben. Irgendwann hat der negerdie shnauze voll un geht zum fahrer:"Herr fahrer, darfen nu shon affen im bus mitfahren?"Der busfahrer shaut zurük un sagt:"Naja, normalaweise nicht, aba wenn du dich ganz still da hinten hinhockst, werd ich shonein auge zudrücken." ***E1. lein, aff - wir han im ultradeutsh forte die harmonie von vokalen un konsonanten, das heisse,wir versuchen wo möglich a konsonant nach a vokal zu bringen un a vokal nach a konsonant.Das versuchen italianish un vor allem französish oft, un das werd eina der gründe sein, weshalbman dise sprachen als die shönsten der welt empfindet. So gesehen hat das auslaut-E a joker-funktion, man setzt es ein wenn danach a konsonant komme, sonst lasse man es weg.E2. Adjektive - Sie bekommen die endung –e, es sei denn, das erste wort endet shon mit a vokalo das zweite wort fangt mit a vokal an. Das altE haus, aba das nigelnagelneu haus. Da han wirshon den vokal U, also brauchen wir nicht noch ein extra. ‚Die grünE birn’, aba ‚der grün apfel’.Ausnahm is das wort 'one' (ohne) – auch wenn das wort 'on' im deutshen nich existiert, werd manvil eer an das english 'on' denken als an 'ohne'.E3. Germanish abgeleitet adjektive bekommen die endung –li/k (tagli/k, also taglik vor vokalen,sonst tagli), un wenn das wort shon ein L hat, -ish (behilflich > helfish). Nichtgermanishe wörtebekommen die endung –ish wenn das stammwort auf –ie, –ik or -is endet (chemish, politish),sonst -al (national), un wenn das wort shon ein L hat, -ar (militar). Natüralich werden die wörtedabei nich umgelautet.E4. Die abstrakta der adjektive han umlaut + e, wenn die letzt or einzige silb umgelautet werdenkann: werme, röte, güte. Andanfalls is die endung –heit für germanish un –itee fürnichtgermanishe wörte vorgesehen. Offenheit, relativitee.Im ultradeutsh-U gibt es noch ein art von abstrakte form, die neutrale, mit der endung -um.Wenn man von 'grösze' sprecht, meint man tatsachlich grosz: Der elefant imponiert durch seine

grösz. Aber a verkaufer in a laden fragt a zwerg nich nach seine grösz, das kannat wi hohnklingen, weil der zwerg keine grösze hat, sondan 'groszum'. Das is der grad von grösz okleinheit. So is es auch mit 'elte', die abstrakte form von 'alt': wenn man von 'elt' sprecht, sprechtman von einem alten menshen: In dis elt, opa, is man halt vergesslich. Aber a kind frage mannich nach sein 'elte', sondan nach seinem 'altum'. Speta werd das wort 'alt' zu 'ol', da kann mannich mehr umlauten, das is shon besetzet: 'öle' geht nich, also heisst es 'olheit'. Die neutrale formis natüralich 'olum'.E5 - R am ende von a wort werd als vokal gesehen (was es auch eigentlich is), das gilt bei allenderungen. Die klar botshaft.E6. Das dehnungs-E vershwindet, ausser im wort 'die', vor mehr als ein konsonant un in derletzten silb: Da der dib a shnapsidee habet, roch er wi a stinktir.E7. Die deutshen sein das einzige volk das extra a buchstab erfunden hat für a laut den si nichtaussprechen kannen, das Ä. Normal sag ich, mein vorname Zé werd wi ‚sä’ aussgeprochen, beimersten mal sagen die deutshen noh SÄÄÄÄ, aba shon beim zweiten mal mutier ich zum See.Naja, a ‚see’ is imma noh bessa als a ‚zeh’. In ultradeutsh shreiben wir mit E, natüralich nurwenn der umlaut a funktion hat, wi zum beispil plural: die mann, die menne.E8) E im wort ‚andere’ vershwindet: andre. Das wort 'oder' werd zu 'or', wobei das -R nur bleibewenn danach a vokal kommt.E9) A wort mit langem E in der letzten silbe hat dises E verdoppelet: Das probleem is dasfernseen.E10) Die endung -ität werd zu -itee: In der universitee gab es fil promiskuitee.F.Weisst du was kuhstall auf egyptish heisst?-Mubarak.Wisst du was sonnenuntagang auf finnish heisst?-Helsinki.Wisst du was geigenkasten auf cubanish heisst?-Fidel Castro.Wisst du was shnellkochtopf auf italianish heisst?-Garibaldi. ***Der laut /f/ werd mit F geshriben, aussa VON, VOR, VIL un die vorsilbe VER-: Fögeln issex sehr wichtig, versteest du? PF werd am anfang des wortes F geshriben, ansonsten mitP: Hör auf zu shimpen, du dummkopp, un esse dein appel! Bei nichtgermanishen wörtewerd die lautvershibung rückgangig gemacht: planze (am ende 'plante'), deubel (teufel),strate. Übahaupt werden föllig unmotivierte buchstaben-zusetze abgeshafft, z.b. 'palass'statt 'palast'.

G.(Den witz hab ich in Norwegen hört)Die finnishen soldaten gingen tagsüber in die front, kempten, un am abend kamen si immerin das stadtchen zurück, gingen in die wirtshaft, soffen was das zeug halt, fingen an zustreiten, machten einige tish un stühle kaputt, aber imma zahlet jeman den shaden un derwirt war zufriden.Eines tages kamen si wida, tranken un rauften bis zum gehtnichtmehr, am ende lagen allebewusstlos in der wirtshaft rum. Mitten in der nacht kamen die russishen bomber unbombardierten das stadtchen flach, die stadt war ein einzige trümmahaufen werden. Amnexten morgen kriget der komandant seine müden un ganz kleinen augen zuerst auf,hat sich das alles anshaut, un noch amal, un dann saget er:"Also DIE zeche zahl ich nich allein!" ***G1. Das ge- vom partizip vershwindet: si hab alles tan was si kannet, un ich bin gangen.G2. Der presens werd mit stamm + E baut: ich backe, du backe, si backe, wir backe, ir backe, deibacke.G2a. Wenn danah kein konsonant kommt, entfalle das E: 'Ich backe den kuchen', aber 'Ich back akuchen'. Auch wenn der stamm mit a vokal endet: ich ge, du tu, er se, wir zi, ir dro, dei ne (ajack).G3. dei - 'sie' steht für englishe 'she' un 'they', abgesehen vom 'Sie' als anreed. Im deutshenuntasheidet man si durch die konjugation, aba wo's keine konjugation gebe, kann es auch keinuntasheidung geben. Also drehn wir 'die' um zu 'dei'.G4. Ultradeutsh forte leitet seinen namen von den starken verben ab. Im normaldeutschen kannman nich im voraus wissen, ob a verb stark is o nich, man muss all einzelfälle nennen. Imultradeutsh forte weiss man es, das heisse, jedes verb, das "verstarket" werden kann, werdverstarket, es sei denn, es gebt a kollision mit a shon vorhandenen wort:Das A werd zu U:faren-fur, tragen-trug, fragen-frug, sagen-sug, danken-dunk, baden-bud, bangen-bung.Das E werd zu A, un wenn das resultierende wort besetzet is, zu O:werfen-warf, nemen-nam, rennen-rann, beben-bab, blenden-bland, dren-draheben-hob, shwellen-shwoll, bellen-boll, kennen-konn, merken-mork, denken-donk.Mit dem I passirt dasselbe wi mit E: zu A, un wenn besetzet, zu O. Da kann es zu kollisionenkommen mit E-wörte (setzen-sitzen), da hat das E, das alfabetish zuerst komme, die vorfahrt.finden-fand, singen-sang, bringen-brang, klicken-klack, shliszen-shlasz, biten-bot, kriechen-kroch, shiben-shob, blinken-blonk, kiffen-koff.

Das EI werd zu I. Die zahl der folgenden konsonanten bleibe gleich, also bleiB-bliB, beiSS-biSS.bleiben-blib, sheiden-shid, sheinen-shin, eilen-il, greifen-grif, heilen-hil, heizen-hiz.Erklerungen: Also A werd zu U, falls das wort nich besetzet is. 'Blasen' kann nich zu 'blus'werden, weil das shon a musikrichtung is, 'braten' kann auch nich zu 'brut' werden. Also werddas verb normal konjugiert: er blaset, er ha brat. Eigennamen werden nich als wörte betrachtet,das heisse, 'raten' darf zu 'rut', auch wenn es den eigennamen 'Ruth' gebe, der gleich aussprochenwerd (un das is was zeelt - auch 'ge(h)n' kann nich zu 'ga' werden, weil das wi 'gar' klingt).Wörte die von substantiven ableitet sein, wi 'faxen, filmen, fishen' werden ni verstarket auf fux,falm un fasch. Er fasch am see - das is falshes ultradeutsh forte. Und klar, man sollat nichvergessen, dass die wörte, die auf E enden, dises E verliren, wenn danah kein konsonant kommt.Deshalb kann man zum beispil nich 'mish' zu 'mash' machen, weil 'mash' die verkürzet form von'mashe' sein kann.Der umlautbare vokal muss in der letzten silbe sein, das heisse, das E in 'basteln' darf nichumlautet werden, es gebe keine form 'er bastal'.G5. All andre verben sein shwach un bekommen die endung -et: er kommet, er suchet, erhandelet. Es sei denn, ihr stamm endet mit D, T o vokal - un nich umlautet werden kann: dannnehmen wir das helfsverb 'han': i ha dro (ich drohte, ich habe gedroht), allu ha blü, du ha jamma,wir hab acka (das B ersheine wenn danach a vokal kommt).G6. Man kann natürlich alles mit dem perfekt machen, verb 'han' plus stamm: si hab ess, ir hatrink, dei ha puz.G7. Futur is mit 'werd' plus stamm: i werd mak, du werd verstee, er werd wutli sei (er wirdwütend sein).G8. Konditional is mit der endung -at: Wenn i dat kannat, makat i dat. Man kann auch alles mit'wür-d' machen ('würd' vor vokal): wenn i dat kannen wür, würd i dat mak.G9. Infinitiv is mit -en, aba nach a helfsverb braucht es kein endung: "Sheisse baun is meinespezialitee", aba "Nit nur du kann sheisse bau."Ansonsten gebt es keine konjugationen. Das klinge zimlich vil, man braucht aba dafür andathalbseiten. Im normaldeutschen brauche man dutzende dafür.HH1. Beim H werd ein etnishe seuberung durfürt: denungs-H’s verswinden (zum beispil imwort ‚denung’). Nur das H zwischen vokal un E bleibt: "Ge bitte neher an die wand!".H2. Etymologishe H’s verswinden (patologie).

H3. Bei wörte, die keine derivative han (ich, mich, euch, usw) und bei der endung -lichverschwindet das CH, wi in den süddeutshen dialekten, ausser a vokal folgt - da wird dasCH zu K: "Plötzli tod is wenn a mensh one die helfe von arzten sterbt’, aba "Plötzlik eileter davon'. Ansonsten werd das CH regelmaszig zu K. Die buchstabenkombination CHexistiert weita, wenn das wort mit K shon besetzet is, bezeichnet aba /tsh/ wi in english,espanish un a par andren sprachen, in wörte wi sandwich un macho. Au bleibt es CH wennim english CH is: solche küchen (aussproken 'soltsche kütschen')Um es konsequent zumachen, müssat auch a wort wi 'deutsch' zu 'deuch' werden, aba für einübagangsperiode sollat man 'deutsh' sreiben, bis alle den alten laut dises digrafes vergessenhan.Vor konsonenten verswindet das CH au: fileit, natt. Das wort 'leicht' kann nit zu 'leit'werden, da das wort shon besetzet is. 'Leikt' is weda leicht vom gewicht her noch von derswiriheit, und 'leik' is shon das abkürzet wort für 'leiche'. Also bedinen wir uns bei denfremdwörte: nit swiri heisse 'isi', nit swer vom, gewicht her heisst 'lejer'. Fil von dem, was inu sage, kommt erst speta zum einsatz.Fremdwörte müssen nit, darfen aber eindeutshet werden. Im fall von swirigeinzudeutshenden wörte, z.b. bei den englishen vokalen (happy, shirt) im allgemeinen o beiden französishen nasalvokalen im besonderen, kann man so sreiben wi man es im deutshenaussprecht, o die sache im original belassen: heppi, happy, shört, shirt.Der moskito wacht eines tages auf un hat so a samenstau dass er zu explodieren drot. HEUTEMUSS WAS GEN!, sagt er sich, un mache sich sofort auf den weg, one sogar früstüke zu han.Ssssssmmmmmm, fliegt er dahin, der moskito, un suche sich ein eignetes opfer. Plötzli tauchtein elefant von hinten im bild auf. Nix wi hin, nix wi rein mit der tub. Da werkele der moskitomit folle kraft voraus, der elefant stet unter a kokospalm, auf der kokospalme sitzt ein aff unshaut sich den spektakel an. Er werd dadur anreegt, beginne, sich eine runtazuholen, diekokospalme wakele wi wild, a kokosnuss fallt auf den kopf des elefanten. Der elefant stönt:"AAAAAAAAHHHHHH"Der moskito jauzt:"DU SOLLST LEIDEN, BEBY!" ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der afrikaner komme zur Sorbonne un will dort studieren. Der universitee-amte fragt ihn, inwelchem zweig er studieren mögat. Er antwortet:"Was heisse zweig? I mögat a stul wi jed andre!"I

Substantive:Su1 - die endung –a stet für weiblich, –i für neutral (lebewesen), -o für mannlich, –u fürsächli (leblos, "dingli)). Wenn die nexte wort mit vokal anfange, kann man dis endungweglassen, voraussetzet der sinn bleibe klar. ‚Mann, frau, medel’ brauchen kein endungen,ansonsten: ‚mama, papo, brudo, schwesta, neffo, nichta, onklo, tanta, enkli, enklo, enkla,junga, jungo, oma, opo, hundi, hunda, hundo, kati, kata, kato, mausi, mausa, mauso, ferdi,ferda, ferdo, fishi, fisha, fisho. Ja un wi heisse der mann der fisht? Tja, die wort fisho isbesetzet (a mannli fish), also fishini, fishino, fishina. Genauso wi zum beispil der mann ausCongo: die frau aus Congo is a conga, die mensh a congi, aba was mache man mit demmann aus Congo? Congoo is hahaleli (lächerlich). Also congano. Argentinana. Panamana.Han wir alles da.Su2 - die endung –U stet für –zeug, -ding: die shönu = das shöne (die shöne sache), allu =alles (alle dinge). Es is au die substantiverte germanishe verb, in normaldeutsh heisst es‚der ruf(), die aufgAbE, die meinUNG, das verhaltEN’, in kokokukish heisst es ‚die rufU,die aufgebU, die meinU, die verhaltU’.Su3 - die substantiverung von nichtgermanishen verben kann man auch optional mit–ation machen (informee > information). Die T in -ation werd übrigens als SS aussprochen,das N kann wi im französishen aussprochen werden, also kann 'information' genauso wi imfranzösian klingen.Su4 - objekte o gerete mit a bestimmten zwek bekommen die endung –or. Der fleiu is derflug, die fleior is der fliger, die flugzeu. Du bist a nervensegor!Su5 - wörte die im normaldeutshen mit –en enden, enden im ultradeutsh-U mit –e: dieboge, die bode. Un natüral kann au dis E verloren gen, wenn es nit brauchet werd (wenndanah kein konsonant kommt).Su6 - bei zusammensetzet wörte hat man im normaldeutshen jedes mal en andre metod:‚sonneNbrand, schul()bus, tier()quälerei, menschENverachtung’. Warum nit sonnbrand,schulenbus, tierenquälerei, menschverachtung? Imultradeutsh-U sreibe man beide wörteinfach zusammen: sonnebrennu, shulebus, tiriquelu, menshiverattu. Wenn der erste teil averb is die nit auf vokal endet, neme man seine substantiveret form mit U. Imnormaldeutshen heisst es ‚badEtuch, rettUNGSwagen, ruf()nummer’, im ultradeutsh-U‚badutuk, rettuwagen, rufunumma’.Su7 - Man verwendet fil mer einfache, internationale wörte, wie mama, papo, kake(scheisse, kein kuchen), un lautmalerishe wörte wi 'miau, wauwau, mu, quaki, tiktak' für'katze, hund, rind, ente, uhr'.Ar1 - bestimmet artikele: normal DIE, vor vokal EL.1) el endu –ieren bei nitgermanishe wört is –ee: telefonee.2) Y von grechishen wörte werd mit I sreibet un aussprechet: simpatie, psichologie.3) Man kann nit 'I ge in die stadt' sagen, weil das keine richtungsangeeb is, das heisst ja'Ich geh in der stadt' (herum?). Also für richtung nemen wir imma die wort 'zu'. I ge zu diestadt, Johanna get zu Italia.4) 'Bisschen' is zimli lang un man sprecht es gar nit so aus, sondan 'bissjen'. Also machenwirs glei einfacha: bissi. A bissi wi afrikaans 'n biki.Der Gesundheitsminister besucht a psichiatrishe klinik. Er hat mit dem cheffarzt redet, als diserplötzli wegen a notfalls zu enem andren stokwerk gen muss. Der cheffarzt hat demGesundheitsminister geraten, sich a bissi umzushaun. Der komme zu die lobbi, wo grad en

entlassene patient seine papire abholt, um abzuhaun. Der gesundheitsminister frage den(ex-)patient:"Na un, wi is es Inen hir ergangen? Fanden Si die klinik gud?""Ja ja, föllig in ordnung, die arzis sein nett, die ganze personal is nett, ser verstandnisfoll mit denpatienten, das essen is gud, also du musst dir keine gedanken machen, du werd di hir ganz wolfülen.""Si, entshuldigen Si, aber ich bin der Gesundheitsminister!""Ja ja, das is ganz normal: als i hir reinkam, dacht ich, i wer der bundeskanzler!" -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Wi krige man 4 elefantis in a kleinen roten FIAT rein?-2 hinten un 2 forn.Wi krige man 4 giraffis in a kleinen roten FIAT rein?-Man neme die 4 elefantis raus un steke die 4 giraffis rein.Wi erkenne man dass 4 giraffis im kino sitzen?-Man chekt ob der kleine rote FIAT vor dem kino stet.Ha-ha-ha.K1) Adverb 'weg' (i ge weg!) werd mit K sriben: i ge wek!2) Wörte, die mit CH enden un kein ableitete wörte han, verliren dises CH: i, au, noh, doh.CH's vor konsonanten verswinden au, aba die kürze vo die vokal soll erhalten werden, washeisst, der konsonant muss verdoppelet werden, was heisst, a wort wi 'slecht' muss bis zumT warten, um dann 'slett' zu werden.3) Allgemeine regel: das alfabeet werd andas:AEIOUYWBDGPTCKJVZFS

HLMNRQXAussproken: a-e-i-o-u-yau-wau, ba-de-gi-po-tu-kau-kei, ja-ve-zi-fo-su, ha-le-mi-no-ru, auq-auks'Wau' werd 'uau' aussproken, mit 2 ganz kurzen U's, wi english 'wow'. 'Kei' werd /kei/aussproken, also käi wi im englishen. 'Ja' werd /Za/ aussproken, also mit weichem 'sch'.'Zi' wi deutsh 'sie', 'su' wi 'ssu', mit sharfem S. Das wer en alfabeet für die ganze welt. AlsoBMW lese sich ba-mi-wau (uau), LKW lese sich le-käi-waw.(man siet hir, dass manche witze nit mer ganz aktual sein - dise politikis han nit mer fil zu sagenheutzuta, aba man kann disen witz für jedi verwenden, der dafür berümt is, spraklik ungabet zusein)Clinton, Blair un Kohl kommen in Genf an. Alle 3 steigen in 3 vershidene limousinen ein unfahren zu a konferenz. Ganz vorn Clinton, dann Blair, dann Kohl. Plötzli muss Clintonslimousine wegen a passanti sharf bremsen, Blairs limousine fart auf Clintons limousin auf unKohls limousin auf Blairs limousin. Alli steigen aus. Clinton entshuldit sich:"I'm sorry."Blair sagt:"I'm sorry, too."Kohl sagt:"I'm sorry three." --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die frau sage zum tipen:"Sage mal, wir sein nu seit 32 jaren zusammen, sollten wir filleit nit mal heiraten?""Glaube du dass wir noh jeman finden?"L

Die wort für er/sie is 'li'. Das pronomen nemen wir zum beispil für Gott - dise wesi hat dohkeinen swanz, o? Ma nemt es au für a tir, von dem man nit wiss, ob li mannlik o weibli is.Die hundi beisset mi, li war zimli agressiv. Die objekt- un genitiv-form is mit 'lu'. Jemanwar hir, aba li vergesset lu handshu!En alte pfarrer un a junge tip sein mitten im bush als de von enem africanishen stamm erwishetwerden. De werde zu die hauptling brachet, der inen erklart:"Bei uns is es ganz einfak. Der gefangeni kann wel ob er bulli-hulli o die tod will. Was willst du,junge mann?""Äh, was is denn bulli-hulli?""Das is der hak an der chos. Wir sag es nit.""Na gud, also, bulli-hulli o tod, den tod will i nit, also dann bulli-hulli."Er werd mitten im zentralplatz vo die dorf so aufhenget, dass alle menne vo die dorf sich bei ihmsexual bedine kannen. Un das sein ungefaer 650 kraftli, gesunde menn. Der pfarrer kannet sichdie ganze spektakel dur a loch in die wand anshaun. Dann frage der hauptling den pfarrer, was erdenn mögat."Naja, also, i bin shon zimlik alt, aussadeem bin ik a pfarrer, das is mir zufil, nein nein, liba noka rest von würde behalten! I will liba den tod."Dann shreit der hauptling zu die menn:"OK, JUNGS! FÜR DIE HERR HIR, TOD DUR BULLI-HULLI!" --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der Kohl hat die snauze foll, dass man imma witze üba seine mangelnden sprakekenntnisse mak,un hat nu beslissen, esperanto zu lernen. Er freut sik au shon darauf, demnext mal dort urlaub zumak.MIn die deutshe sprak is a swemme vo reflexivpronomen zu beobacht: "Ich habe michverletzt" heisse da nit, dass ma sik a verletzu zufüget. In kokokukish sho. Wenn ma sagewoll, man is verletzet, sage man "I verletzet". Wenn ma jeman ermordet un der polizeierzele woll, es war notwehr, dann sollat ma sik a verletzu hinzufüg, um es glaubhafta zumak. Da kannat die menshi sag, "i verletzet mik", aba das werd er der polizei nit erzeel,host (höchstens) zu sei beste freund. Die deutshis sag au, "gestern habe ich mir eine neueJacke gekauft". In andre spraken brauke ma das nit, wenn nit stet, dass es für jeman andaswar, get jedi davon aus, dass es für eini self war (wi in english 'I baut a jacket'). Also sageman 'Gestan kaufet ik a jak'."Was is el untershid zwishen a judi un en arabi?"

"Beidi verkaufen die mam, aber el arabi lifa si nit." --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Zwei portugalis, namli Joaquim un Manuel (de heissen imma so), un el american astronaut TerryJames flei zu die mond. Da angecommen, müsse de in diverse richtungen gen, um steine zusammeln. Nak einigen stunden kommen de zurük, Joaquim un Terry treffen sich wo die kapselvorher war. Da frage der Terry a bissi besorget:"Wo is Manuel? Un wo is die kapsel?""Die kapsel? Der Manuel habet kopfwee, un hat die kapsel einneem."NGeografishe namen: bitte mölist wi im original: Italia, Nederland, Polska, Sverige. Da dasstammwort imma glei sei soll, muss Rossia ‚Russia’ heisse, damit es die gleike stammvokalhat wi ‚russki’ (in andre spraken is es au mit U, also U). 'Brazil' sreibe ma mit Z – das wara jarhundatelange gelertistreit, im ende besiget die zweifelhaft etimologie die fonetizitee,nur, ik akzeptee das nit.Lande, wo nit mit die röman alfabeet sriben werd, neme die name von el ehemalikolonialsprak an, un wenn es keine kolonialsprake gab, el englishe nam: Iran, China,Algerie, Jordan.Wenn a landname mit a vokal endet, die ma für die woni braukat, füge man en N zwishenendvokal des names un woni-endu: Andorra-andorrana (frau von Andorra), Angola-angolana, Burundi-burundinis (menshis vo Burundi).Bei lande, die auf -land or enlikes ende, is die stammwort one dises wort: Afghanistan-afghani (un nit afghanistani), Danmark-dani, Magyarorszag-magyari, Pakistan-paki.Bei namen, die aus zwei teile bestee, werd vo die langa nam ableitet, wenn beide gleik groszsei, die name dur die ma besser untasheide kann: die wonis vo Burkina Faso heisseburkinis, die wonis vo Cabo Verde heisse 'verdis', die wonis vo Costa Rica heisse costis. Diewonis vo Guiné-Bissau heisse bissauis.Bei namen, die aus mer als 2 teile bestee, is die stammwort el abkürzu: Antigua andBarbuda - die wonis heiss 'AABis'. Die menshis aus Bosnia i Hercegovina heisse BIHis. Diewonis vo Sao Tomé e Príncipe heisse STEPis.Bei namen, die auf plural-S or -EN ende, sei dis endus nit teil vo die stammwort: die wonisvo die Bahamas sei kei bahamasis sondan bahamis, die stammwort is 'baham'. Die wonisvo Barbados sei kei barbadosis sondan barbadis, die menne heisse barbadonos. Die wonisvo Comoros sei die comoris.

Sondazeiken: ma kann den einsetze, wenn ma die teknishe möliheit un die zeit ha, mussman aba nit. Cesky kann ma mit hacek (česky) or one sreib, ausspreke kann ma's wi dieceskis das tu, o wi ma das als deutshi normalaweise lest.Spezialfälle:1) Österreich kann kein auslandi aussprek, un werd nit amal von el österreichis self richtlikaussproken (Eestreich), also neme wir Austria.2) Und was is mit Belgien, wenn man es als germanish se, müssat es flamish Belgie heisse,mölist mit en "umlaut" auf el E. Wenn als romanish, Belgique. OK, es heisse hirultraDEUTSH, also se wir solche lande als germanish, un es heisse 'Belgie', belgishe kultur,die belgis.3) Congis sei die wonis vo die Republik Congo, ehemalig französian. Die DemokratischeRepublik Congo hisz früha Zaire, ma benennet es wida Congo - so a mega blödsinn hab inoh nit se. Also die wonis vo dise land heisse Kinshasacongis. Kinshasa is ir hauptstadt.4) Hrvatska kann kei mensh aussprek, also heiss es Krovatska. Srbia heisse Serbia,Montenegro heisse nit Crna Gora sondan Montenegro.5) Zypern bekomme die kombination vo die grekian un die türkiano namen: Kipris.6) Beum aus Dominica sei dominicano beum, beum aus der (Republica) Dominicana seiredominicano beum.7) 'France' is komplikert: a mensh aus France wer a 'franci', die C so aussproken wi inFrance, aba 'franca' un 'franco', die frau un die mann aus die land, müssten mit k-lautaussproken werd. Mal mit /s/, mal mit /k/, das is blöd. Daher heisst es 'Franse', ma kann eswi a fransi aussprek or au wi a deutshi.8) Statt Deutschland heiss es Deutshland - wir sreibe shon ultradeutsh.9) Aus India make wir 'el indiano kultur der indis'. Alles was mit indianern zu tu hat krigedie stammwort 'urameric/k': el uramericano kultur der uramerikis.10) Südafrika is das südlik Afrika, so wi Nordafrika die nördlik Afrika is. Die land heisseSuidafrika - el afrikaans-wort kann ma normal aussprek, el englishe wort South Afrikameist nur zimli falsh.11) Eigetli müssat die land mit der hauptstadt London UK heiss, ju-käi or u-kaaussproken. Aber 'el UKano kultur' un die 'UKis', das is warli nit isi zu verstee. Daherheiss es Briten. England is a teil vo Briten, Great Britain is England, Wales plus Scotland,un die ganze land heisse Briten. Die wonis heisse britis.A ganze meng information, eigetli 22 information-einheite. Aber in swerdeutsh muss mahundate informatione lern, un bei file geografishe namen gebt es übahaupt kein adjektive owörte für die wonis. A kaos one end.

N1. N verswindet in el ende vo die wörte ‚dein/mein/sein, kein, man, shon, von’ wenn danahkei vokal kommt. In die wort ‚fünf’ verswind es imma. Ma sage sowiso nit fünf sondan sowas wi fömpf, das wer ja aba zimli blöd. Also ‚füf’ (plattdeutsh 'fif').N2. In normaldeutsh ha ‚sie’ 3 bedeutus, das is sho shlimm genuh, aber in ultradeutsh-U,one konjugatione, get das erst rek nit, un ab bukstabe N, wo fil vo der konjugationverswindet, muss ma die knot entwirr. ‚Si’ stet dann nur noh für die weibli pronome,pluralpronom is ‚de’, objektform 'dene'. ‚Sie’ als anred is ‚du’, objektform di/r. "Du" is elarbeitspronome, ma kann aber au ‚vu’ sage, wenn ma sich zu die ‚sie’ seent, o zuübasetzuszweke, usw. Wenn aber eini ‚vu’ sage, muss el andri nit mit ‚vu’ antwort. Darfentut er natüral alles.Übrigens, de/dene werde sofort einsetzet, obwol wir noh nit bei Y sei. Sonst wer allu bispraktish el ende blokert.N3. ‚Sich’ werd ‚sui’, o ‚sik’ vor vokal.N4. Die verkleineru-form is -le, wi in swabish, es sei denn, der bukstabe davor is shon a L:a kleine shal is kei shalle, o shal-le, sondan shalke."Doktor, doktor, i hab a großes probleem: i hab a zu große swanz.""Lasse mal se, make mal da auf... - aba da is nix!""I ha kei rekes bein, doktor." --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------A parle is verlibet un will heirate, doh dann fare de mit el auto zu die hozeit un hab enautounfall, bei die totalshad entstee. Nit nur für el auto, sondan au für die beidi. De komme zudie himmel, warte draussen in der slange, un denke sich, de kannet in el Erde nit heirate, fileit indie himmel? De komme dran, Petrus shaut in die komputor, OK, de ha nit zufil sündit und darferein. De frag im, ob de nit in die himmel heirate darfe, nadeem dene das in el Erde verweertwerde ha. Petrus wiss nit so genau, das habet noh keini fragt. Er get sich mal erkundi, un de wart.Stunde, tage, woken. Die monate ge inzu die land, de wart imma noh, de hab el erstediskussione, un allmalich komme dene die zweifele: sollat de das real tu? Normalaweise bleibema zamme bis dass der tod die leuti sheidet, aber imn die himmel gebt es ja kei tod... un für allewiheit, naja...Irgendwann komme Petrus zurük un sage dass das mit die heirat in ordnu get. De frage dann, obde in die fall von a fall sich sheide lasse kann. Da werd Petrus rot in die kopp un shimpe wild, unhört nit mer auf. Der tipo entshuldit sik un frage warum Petrus so böse werde ha, er kann das nitverstee. Da sage Petrus:"Ir hat se, wi lang i brauket um a priester in die himmel zu find! Was glaubt ir, wi lang i brauk,um en anwalt aufzutreib????"

OFür 'vater' gebt es die wort 'pap-a'. Aba pap-a, mit A in el ende, klinge zimli weibli, alsoheisst es regular mannli 'papo'. Nu, warum die deutshe sprak vo latin/italiano 'papa' a'papst' maket, mit en akumuleru vo 3 konsonent in el ende, wiss i nit. In ultradeutsh-Uheisst es jedefalls wida 'papa'. Is zwar mit A in el end, aba für mutta sage ma 'mama', alsokann es mit nix verwexelet werd, au wenn es na die logik a 'väterin' heisst.2 tipos ste in a tek in a bar in der DDR. Sage tip 1:"Kenne du el untashid zwishen bir un Honecker?"Typ 2: "Nei."Typ 1: "Bir is flüssig, Honecker is übaflüssig."Typ 2: "Un kenne du el untashid zwishen dir un dise tek?"Typ 1: "Nei."Typ 2: "Dise teke bleibe hir, du komme nu mit."--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Der typ komme zu die doktor un klagt, er hat zu groß eia. Der doktor sagt, er soll die hosetürleaufmak. Der typ mak alles auf, der doktor meint:"Ja, aba da sein ja übahaupt kein eia!""El eia? De sei draussen in die LKW."PNu werde file F's zu P bzw. PP.A mini jungo spile mit a weisse freund. De spile mit farben, un der weisso male de swarzo ganzweiss. Diso komme heim, die mam is entsetzet un verpasst ihm a trachtprügel. Speta komme derpap, is auk entsetzet un verpasst im ebenfalls a trachtprügel. Bald trefft er sei weisse freundowida:„Nu verstee ik eu weissis. I bi seit erst 2 stunde weiss un hasse sho 2 negis!“---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der tipo kaufe sik a nagelneu BMW von el extraklass un fart los, er muss ihn sei freundis in dieverein zeig. Er is total begeistat. Er kommt an, parke mal kurz, make die tür auf, a LKW rasevorbei un neme sich die tür mit. Der typ is entsetzet, rufe die polizei. Die polizei kommt, er sagt:„Dis arshloch!!! Der hat die tür vo mei nagelneu BMW zerstört! Verdammet noh mal!!!“„Ja, sei doh nit so materialistish, er nam dir au die halb arm mit, sage du nix dazu?“Der tipo shaut auf sein arm, von el elleboge nak unten is nix mer da.„Ja sooo en arshloch!!! Mei Rolex!!!“RDie bukstab Q bleibe wi's is.Die bukstabe R (ru) verswindet hi un da, das stet aba bei el allgemeine regele in andreabteilus.A weiss, a swarz un a japanian astronauto werde zu die weltraum shiket. Bald nadeem de dierichtli hö erreichet, gebt es a pann. Die bodepersonal in Houston versuke verzweifelet,rauszufinde, was die problem is, bis in el ende klar werd: die kapsel hat zufil gewicht. Was is zutu? Die gerete sei zu teua, die kann man unmöli wekwerf. Da bleibe nur eins: eini der 3astronautis muss opfat werd. Un wi kann ma so en entsheidu treffe, wer vo die 3 raus muss?Indeem ma den a par fragen stelle, damit ma wiss, wer wenist en anu hat. Also frage ma dieweisso:„Wo un wann war die letzte vulkaneruption, die mer denn 100.000 opfis forda hat?“„Das war in Java 1897, bei el eruption vo die Krakatau.“Dann frage man el japano:„Wifil opfis gab es bei dise naturkatastrof?“„Ma zelet 350.000 opfis.“Dann frage ma die swarzo:„Bitte nam un adresse der opfis mit die respektive burtsdatus.“ ***Natüral hab i kein anu ob solche daten stimm. Hostwarsheinli nit, das is aba hir keigeshichtsuntaricht. ***

El alte farro sterbt, bald komme die neuo. Bei die beiten (beichten) muss er sik einiges anhör: diegemeinde is a sündeful one end, da praktikee fili analsex, sex mit kindis, analsex mit kindis, eneinzige katastrof. Er wiss einfak nit, wi er damit umgee sollat - mit a par ave-marias als buße werdas einfak nit tan! So get er zu a ministrant un frag:„Sage mal, was gab denn el alte farro in solche fälle, wi z.b. analsex mit kindis?“„Hm, meist a Bounty un a kola.“SFile S (ssu) verswinde dur die vereinfaku der deklinatione un konjugatione, das werd aberall in die regele in die anfang erklart.Entsh-en-tshu-tshul-di-di-di-gu, wo-wo is hi-hi-hir die-die Sh-Shule für Sto-stotte-te-ris?“„Wozu woll du zu die Stotteri-Shule ge? Du kannst ja sho ganz gud stotta!“-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Fif brasilis komm in en Audi Quattro zu die portugaliano grenz. Die grenzamto sag:"5 leut in en Audi Quattro? Das get nit! Is verboten! Da darfe nur 4 leuti far!""Ja, hör mal! Die marke von el auto hat nix mit die zulassishe fargastizal zu tu!""Nei, nei, 5 leut in en Audi Quattro, unmöli!""Kanne wir mit dei sheff sprek?""Get nit.""Wiso nit?""Er is grade besheftit mit die 2 vo die Fiat Uno."T1. Die T verswinde vo die digraf TZ: Bei die grosze gemezel bekommet er mumpiz.2. Die T in el ende von a wort na 2 o mer konsonente verswind: sons, sanf, vernunf. 3konsonente hinterenanda musse wirkli nit sei. Auch die wort 'haupt' verlir sei T.

3. Die wörte 'das/dass' un 'was' werde zu 'dat' un 'wat'. Relativpronom is 'die', vor vokal'dat'.4. Die numeral-endung -ZIG werd zu TI-G, un el ordnu werd normal un logish wi in andrespraken: zwantig ein, dreiti zwei, firti drei.5. Bei die wortkombination 'nit mer' verswinde die T, wi in süddeutshe dialekte: nimma/er('nimmer' wenn danak a vokal komm).6. Das wort 'alt' werd zu 'ol'.Warum finde man in Kuwait kei brot mer? Weil die ka mel ha...--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die tipo ha koppwee, ge zu die krankihaus, wo man im en infektion in die bein diagnostikee - esge nit andas, die bein muss amputet werd. Nak el operation komme die doktor:"Wir ha gud un slette naritte. Ersmal die slette: wir ha die falshe bein amputee. Un nu die gudu:el andre bein is toppfitt".UMixet fülus ha du, wenn dei swigamam a tödlik unfall mit dei neu BMW ha.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Doktor zu die patient:"I hab a ser slette naritt: du ha nur noh ser weni zeit zu leb.""Wi lange noh, doktor?""10...""10 wat, jer, monate, woken?"

"... 7, 6, 5, 4..."ZWörte mit a T, dat als Z ausspreket werd, krig a Z: pazient, akzie.A tipo zu el andro:"I slafet ni mit mei frau vor unse hozeit. Wi wars bei di?""Wiss i nit. Wi heisse dei frau?"------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Frau telefonee die mann:"I ha gud un slette naritte. Ik erzeel ersmal die gudu: el erbag vo dei neu BMW funktioneeprima." ULTRADEUTSH FORTEUltradeutsh forte leitet seinen namen von den starken verben ab. Im normaldeutschen sindstarke verben die ausnahme, im ultradeutsh forte die regel, das heisst, jedes verb, das"verstärkt" werden kann, wird verstärkt, es sei denn, es gibt eine kollision mit einem schonvorhandenen wort:Das A wird zu U, es sei denn, das wort is schon besetzt:faren-fur, tragen-trug, fragen-frug, sagen-sug, danken-dunk, baden-bud, bangen-bungDas E wird zu A, und wenn das resultierende wort besetzt is, zu O:werfen-warf, nemen-nam, rennen-rann, beben-bab, blenden-bland, dren-draheben-hob, schwellen-schwoll, bellen-boll, kennen-konn, merken-mork, denken-donkMit dem I passiert dasselbe wie mit E: zu A, und wenn besetzt, zu O. Das E kommt zuerstund hat in diesem fall vorfahrt.finden-fand, singen-sang, bringen-brang, klicken-klack, schliszen-schlaszbiten-bot, kriechen-kroch, schiben-schob, blinken-blonk, kiffen-koff, kicken-kockDas EI wird zu I. Die zahl der folgenden konsonanten bleibt gleich, also bleiB-bliB, beiSS-biSS, sie ändert sich nur, wenn das wort schon besetzt is.bleiben-blib, scheiden-schid, scheinen-schin, eilen-il, greifen-grif, heilen-hil, heizen-hiz

Erklärungen: Also A wird zu U, falls das wort nicht besetzt is. 'Blasen' kann nicht zu 'blus'werden, weil das schon eine musikrichtung is, 'braten' kann auch nicht zu 'brut' werden.Also wird das werd normal konjugiert: er blaset, er ha brat. Eigennamen werden nicht alswörter betrachtet, das heisst, 'raten' darf zu 'rut', auch wenn es den eigennamen 'Ruth'gibt, der gleich ausgesprochen wird (und das zählt).Das E wird zu A, und wenn das wort schon besetzt is, zu O. Wenn das auch besetzt is, dannwird es normal konjugiert. 'Leben' kann nicht zu 'lab' werden, also versuchen wirs mit O,aber 'lob' is auch besetzt. Also 'lebet'. 'Bellen' kann nicht zu 'ball' werden, aber zu 'boll'.'Denken' kann nicht zu 'dank' werden, schon besetzt, aber zu 'donk'.Das I wird auch zu A oder O, manchmal geht das aber auch nicht: 'Gen' (gehen) müsste'ga' werden, aber das klingt im deutschen genauso wie 'gar', also versuchen wirs mit O,und das geht: go. Die chancen, dass ein wort besetzt is, is natürlich größer bei I als bei E,weil auch ein verb mit E kann es schon besetzt haben. 'Beten' bekommt 'bat', also kann'biten' nicht auch zu 'bat' werden und wird zu 'bot'. Das verb 'bitten' wird natürlich zu'batt' - die kürze oder länge wird immer beibehalten, also is die konsonantenmenge nachdem vokal gleich - ausser bei EI>I, wo es sich zur differenzierung ändern kann.Manche formen können irreführend sein: 'legen' wird zu 'lag', also muss 'ligen' zu 'log'.'Lügen' wird ganz normal konjugiert, 'lüget'.Wörter die von substantiven abgeleitet sind, wie 'faxen, filmen, fischen' werden nieverstärkt auf fux, falm und fasch. Er fasch am see - das is falsches ultradeutsh forte. Undklar, man sollte nicht vergessen, dass die wörter, die auf E enden, dieses E verlieren, wenndanach kein konsonant kommt. Deshalb kann man zum beispiel nicht 'misch' zu 'masch'machen, weil 'masch' die verkürzte form von 'masche' sein kann.Das sind die häufigen formen für starke verben, die anderen, wie 'kommen-kam', 'rufen-rief', 'lügen-log', gibt es nur einzeln oder sehr selten, und werden in U Forte nichtberücksichtigt.Die letzte silbe der grundform muss betont sein, damit verstärkt werden kann, das heisst,das E in 'basteln' wird nicht zu A, 'bastal', das A in 'endan' (ändern) wird nicht zu U (nix'endu').Diese formen beziehen sich nur auf die einfache vergangenheitsform. Partizip bleibt wie imnormalen ultradeutsh-U.Wir fangen mit dem buchstaben A an, aba da passiert noch nicht viel.ADer Papa ward mit seinem Papamobil quer durch die USA kutschiert. Und plötzlich übafiel ihmder gedanke, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und dass er mal wieda lust hätte, selberauto zu fahren. Er sagte es dem chauffeur, der ziemlich verwundert war, aba der Papa is eben derPapa, da muss man gehorchen. Also tauschten sie die plätze, der Papa am steuer und der fahrerauf dem rücksitz. Der Papa fuhr los, und er fuhr wie a gesengte sau, er hatte schon üba 150 km/h

drauf, und das mitten in der stadt, bis ihn a polizeistreife sah, die verfolgung aufnahm und ihnbald stoppte. Der polizist stieg aus, kam zum Papamobil und sah wer am steua saß. Er rief diezentrale an:"Zentrale, wir haben hier a problem: ich stoppte gerade ein auto, das zu schnell fuhr, aba das ishier a ziemlich prominente gesellschaft, ich weiss nicht ob ich ihm a strafe verpassen kann...""Ja, wer is es denn? Der bürgermaster, oda was?""Ne ne, viel wichtiga.""Der gouverneur, oda was?""Ne ne, viel wichtiga.""DER PRÄSIDENT, oda was?""Ne ne, noch viel wichtiga.""Ja sag schon, wer is es?""Ich glaube das is der Jesus - der typ lasst sich vom Papa chauffieren!"IDer portugise kam zu die Luftwaff, un war dabei, fallshirmspringen zu lernen. Der feldwebelerklar:"Ir steige nu inzu die fleizeu, er startet glei, un wenn ir bei 3.000 m hö sei, müsst ir springen. Bei800 meter offet ir eua fallshirme. Sollat er nit aufgeen, zit die leine für den notfallshirm. Wirwarten dann unten mit dem jip, um euch einzusammeln."Der partugise stig ein, die fleizeu startete, bei 3000 m sprangen si, bei 800 m woll der portugisesein fallshirm aufmachen aber es ta sich nix. Dann hab er den notfallshirm zin, der aber au nitaufging. Da sagte der portugise,"So a kak. Fele nur noh, dass der jip unten gar nit auf uns wartet."OA pub in Ireland. El alt O'Hara woll nok a bir drink, aba der wirt sagte, es is sho nak 11 un ersollte heim ge. O'Hara versuket aufzusteen un fil mit der snauz an die bod. Er versuket es wida,un wida fil er mit der fress an die bod. Er gab auf, er brauket frishe luft, dann würd es wida ge.Er robbet zu die tür raus, atmete tif dur, un versuket nohmal, aufzustee. Peng, wida mit der snauzan die bod. Un neu versuk, un wida peng! Kei chance - er musset heim robb. Na zwei stundeshaffet er's heim, shaffet es, die tür zu off, un hav (hievte) sich zu sei bett.In die nexte morgen ward er vo sei frau weket:"Ste auf, du idiot! Du warst gestan sho wider in die pub!"

"Was, i??? Wi komme du zu dise denk?""Der wirto telefonah sho. Du vergass sho wida dei rollstul!"ZDie Stadtwerke erhult a reklamation von a dama, dat 2 handwerkis von ir betrib, die direkt vor irfenster an a lampemast arbeite ha, sui ser unanstandlik ausdrüket. Ma sa in el untalagen, wer die2 handwerkis war, die zu dise zeitpunt in die gegend arbeite ha, un rufet dene zu die büro, wo dedazu stellu neme sollat. Eino der menne sug: "Dat is doh gar nit war. I kann die jobb erinna.Charlie habet zu die mast kletter, um die verbindu mit smelzet blei zamme zu kleb, als el eimamit die heisse blei umkippet. Die smelzet blei full direkt zu mei nak un laufet unta mei hemd dierüke runter un dann unta die hose bis zu die kni. Da sug i zu Charlie, "Charlie, i wer di zutifstdankli wenn du mit die smelzet blei etwas vorsittlika wer."Un weil es so shön war, nok einu, die leztu von ultradeutsh forte:A mann stig inzu a fleior un soz sui neben a blonda hin. Un weil si a blonda war, habet er enidee:"Hör mal, wir kannat a ratuspil mak, um die zeit zu vertreib, wat halte du davo?""Eigenli woll i slaf.""I hab a gud anbit: wenn i di a fragu stell un du kann es nit antwort, zale du mi 5 euro. Wenn dumik a frage stell un ik es nit antworte kann, zal i di 500 euro. Wi wers damit?""Hm, naja, OK.""Also dann fang ik an. Wi heisse die haupstadt vo Laos?"Die blonda, one mit die wimpa zu zuke, ha 5 euro aus die tashe zi un gab es im."Nu bi du dran, stelle mal a fra", sug die mann."Wat ge zu a berg mit 4 bein un komme mit 3 beine zurük?"Die mann wisset es nit un fung an zu grübel. Grübel, grübel, im full nix ein, er holet die laptopun suket in el internet, un kunn nirgends wat find. In el ende gab ers auf, da war nix zu mak. Erzul die frau, die sho fast einslafe habet, die 500 euro. Un grübelet weita: wat zu die deubelkannat dat nur sei? Er chak mal wider in el internet, nix. In el end, in sei verzweiflu, weket er dieblonda un frug:"Wat is es denn? Wat ge zu a berg mit 4 bein un komme mit 3 beine zurük?"Die blonda, one mit die wimpa zu zuke, ha noh mal 5 euro aus die tashe zi un gab si im." KAUDADEUTSH















Die frau erzählt dem psychotherapeuten:"Doktor, ich hab a mega problem, ich hab den komplex dass ich hässlich bin.""Machen Sie sich da keine sorgen, bei Ihnen is das kein komplex."CDer laut /k/ wird mit K vor E, I und am wortende geschrieben, /kv/ wird 'qu' geschrieben,/ks/ mit X, ansonsten schreibt man es mit C. Kella, kilo, bank, quantität, fux, canal.Der laut /ts/ wird vor E und I mit C geschrieben, ausser in der letzten silb: In der policei-centrale gab es a celle. In der letzten silbe werd es zu S, wenn es im englishen auch soprononciert wird: eleganse, diferense, plass. Meist aba wird diesa laut späta zu T (zählen =telen, zeit = teid, zu = tu).Der laut /s/+/i/+vocal wird mit C geschrieben: 'Der asociale pacient wollte eineinformacion' wird 'die ofissiale informassion(g) für die passienten' prononciert.Diese regel is complicierta denn im normaldeutshen, dafür wirct das schriftbild deutlichinternacionala.A schotte und a jude sitzen den ganzen abend in a bar und besaufen sich. Da commt die factur,und keiner da beiden will sie zahlen. Draussen stehen zwei mega fasse mit wassa, einer vonihnen shlagt vor, dass sie ihren copf in die fasse steken, und der erste, der den copf rauszieht,muss zahlen. Beide ertrinken.DDas T wird zu D, wenn das verwandte word im englishen a D hat: dod, blud, dag. Ich bingegen die übadriebene anglifizierung in Deutshland, ich würde nie auf den gedankencommen, einem russishen o französian film in Deutshland einen englishen titel zu geben,aber in diesem fall is es practish. Wir wollen ja nicht alle T's zu D's machen und zumexempel 'deada' für 'theater' schreiben, das wär shon hard an der grenze da lesbarkeid.Also muss das deutshe T im englishen a D sein, dann weiss man, dass das früher a D auchim deutshen war, und im plattdeutsch imma noch is. Man cannat das ganze auf plattdeutshbasieren, aba english cannen viele, plattdeutsh heutzutage nur ganz wenige.Das word 'tun' wird zu 'dun', conjugiert 'du'. Da muss 'du' zu 'yu' werd. Das mussausnahmsweise gleich passieren, auch wenn wir noh nicht beim Y sin. Die conjugation iseinfach mit dem stammwort: yu ha(b), yu comm, etc.Die vergangenheit von 'haben' is 'had'.

A katze is a miau, a hund a wauwau (mannlich 'miauno' und 'wauwauno'), aba da müssenwir warten, bis wir zum U commen, um die änderung einzuführen.A cater un a shaferhund sitzen im warteraum von a veterinar. Der hund fragt den cater, warum erda is."Ich bin da um castriert zu werden.""Wieso?", fragt der hund."Ich ha zuviel in der nahbarshaft gehurt, nu beshloss mein herrchen, mich zu castrieren. Un yu,warum bist du hir?""I saß daheim un had nix zu du, da cam mein herrchen nakt vom bad, suchte was in der unterenshublade vom shrank, da sah ich seinen mega popo, ich connte simpel nicht wiedastehen, ichverlor die controlle un penetrierte ihn mit volla wucht!""Un deshalb will er dich castrieren?""Ne, ich comme nur damit man mir die finganägel shneidet."H/I'Si' werd zu 'shi', so cann 'sich' zu 'si-k' werd.Die Y von grechian worde werd zu I: psicologie, fisik. So screiben es die meisten personis inEuropa, fast jedi prononcee es so, un so richti wi a /ü/ prononceren es die deutshen sowisonit.Die word 'regen' werd zu 'rain', el 'ai' werd /ei/ prononcert wi in english.Den nexten witz comme von der englishsprachigen weld, un der dialog im ende muss aufenglish sein.Zwei alte damas sten vor dem altersheim un smauchen. Da beginnt es zu rainen, die eine damawill snell rein, die andra sagt, das is nit nödi. Shi hole sich a pakung condome un stülpt einen übadie cigarett. Die andre stülpt es über ir cigarett, un is entusiasmiert von der idee - so cann man seicigarette gud contra die rain shützen!Am nexten morgen get shi zu en apotek un bestellt a pakung condome. Der apoteker is abisschen erstaunet, die dama is mindestens 80. Aber er muss trotzdeem fragen:"And wat size would you like?""It doesnt matter, but it has to fit a Camel".NDas verb 'sein' is 'bi-n', die conjugacion is:

i bi-nyu bi-nli iswir bi-nir bi-ndey bi-nDas N cann verswinde wenn danah kei vocal commt. Die object-forma vo 'dey' is 'demm'.Der Heinz magat mit sei 60 jar nohmals heirat. El auserweleta is erst 20 jar jung. Sei freund hatswer bedenken: "Ja hör mal, Heinz, bin yu nit ganz bei trost? Nu bin yu 60, dei braud 20, in zenjar bin yu 70 un si is 30 - in 20 jar, Heinz, bin yu 80 jar un si is 40 jar alt!" "Na, un?" "Heinz, waswoll yu dann mit so en alte weib?"Ma mag dise witz sexistish nenn, aba wenn i die letzte witz mit die hund un die catz inportugalish erzeel, is die herrle a gaucho, der gern as macho angibt aba dann, wi ma sit...gauchos werd in Brasil ga-úschus aussproken un bi die wonis da südliste bundesstates, RioGrande do Sul, un i bin eini vo demm. Ir siet, i mak au witze üba die gruppen zu denen i geheer.PDie deutshe PF werd zu P, un F werd au zu P, wenn es auk in english so is: oppen, peipe.A mat sage zu die capitan: "Capitan, wir hab a blinde passagir in bord, was solle wir mit immak?""Werf im imediat üba bord!"Ca. 10 minute speter is der mat wida da:"Das is erlediget, capitan. Un was make wir nu mit die hund?"Das is der vordeil von ultradeutsh-U o kaudadeutsh gegenüba normaldeutsch:Was machen wir mit dem Blindenhund?Was machen wir mit dem blinden Hund?Das cann ma zwar in der script untasheid, aba caum, wenn es sproken werd. Nit so imultradeutsh-U o kaudadeutsh, da heisst es:Was make wir mit die blindihund?Was make wir mit die blinde hund?TZ o SS, dat in english a T ha, hat a T in kaudadeutsh: dat, wat, laten.A mann woll in a swizishe bank moni anleg.

"Wifil woll yu denn einzal?" frage die banco.Die mann shau angslik um sik un flüsta:"Drei milion.""Yu cann ruli lauda sprek," sage die banco, "in Swiz is armheid kei shand."'Armheid' bedeute natüral 'armut'.UNatural gib es kein umlaude mer. Die plural vo 'fut' is no 'füte' sondan 'fute'.A blonda werd von a polisso stoppet. Die polisso woll ir lenkishein (führerschein) se.Blonda: "Wat is dat?"Polisso: "Na yu wiss sho, dat wo dei bild drauf is".Die blonda suk in ir tash un find a mini spigel. Si nem es raus un shau hinein.Blonda: "Hir is mei bild drauf..."Die polisso neme die spigel, shau au drauf."Oh pardon, wenn i wisse hette, dat yu au vo die polisse bi, hett i di natural nit stopp"...VDie B werd tu V, die natural as /v/ (deutsh 'w') prononset werd, wenn es in english au so is:I hav a levu tu lev!Wat is die diferense twishen a sax un a türk?- Die türki hav a job un cann deutsh.YDie worde 'dag' un 'weg' werd tu 'day' un 'way', un werd wi in english prononset.Wat hoppel in die wis un smauk?A kaminchen.----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ZDa passir nix, aber es is el end - kaudadeutsh complett.Un wat lig in die strand un sprek undeutli?A nushel.-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------A tipo parke sein auto in die behindati-parkplass, steige happi aus un laup a par metro, dacomme die politessa:"Un cann yu mi verrate wat a behinderu yu ha?"

"Tourette - yu foz!-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------A mega nego und a mini weito ste in die feld un piss. Die weito guke tu die nego over unsay:"Say mal, cann yu mal erklar, wiso ir swarzis so mega swanse ha?""Dat is simple: ma muss die swans an a swer stein anbind, die dann runta heng aba nit bisdie bode ge.""Ah, interessal - i werd es ausprobee."A par day vergee un dey treffe si wida. Frage die nego,"Un wi se's aus, ha die swans sho plus mega werd?""Nei, dat noh nit, aber es is immahin sho ganz swarz!"Verbe:Ve1 - Die grundform von a verb is stammwort + e, wobei das E verschwindet wenn danachkein konsonant kommt. Also ‚sie komme morgen, ich komm übamorgen’. Hilfsverbenhaben bei der singularformen nie ein auslaut-E: ich woll, du woll, er woll, wir wolle, ihrwolle, de wolle, ich kann, du kann, er kann, wir kanne, ihr kanne, de kanne. Vor vokal isnatüralich alles gleich, da brauchen wir kein E.Ve2 - Nur das „echte“ infinitiv bleibt: Das rauchen is im OP-sal nicht gestattet.Ve3 - Die vergangenheit wie auch das partizip sind mit –et, bei wörtan die mit vokal (auchR), D oda T end, is es haben + stammwort: ich ha find. Wenn es kolisionen gibt mitexistierenden wörte, geht man zum anderen modus rüba. Also die vergangenheit von'geben' is nicht 'gebet' sondan 'ha gebe', die von 'planen' nicht 'planet' sondan 'ha plane'.Die vorsilbe GE- verschwindet: Hart arbeit hat noh ni jeman tötet, aba warum sollat manes riskieren?Ve4 - Konditional mit –at: auch wenn ich morgen kommen kannat, kommat ich nicht.Ve5 - Verb sein im präsenz: ich bin, du bin, er is, wir sein, ir sein, de sein. Haben: hab. Derkonsonant am ende (N oda B) wird nur benutzt, wenn danach a vokal kommt.Der doktor ruft beim typen daheim an."Wir haben gute und shlechte nachrichten. Erstmal die shlechte: Ihre frau hatte einen unfall, hatbeide beine, beide arme verloren, und denken kann sie auch nicht mehr, sie wird den rest ihreslebens wie a pflanze leben. Also Sie sollten sich auf diesen langen pflegefall einstellen.""Und was is die gute nachricht?"

"Das war nur a sherz. Sie is tot."xxxxxxxxDie portugisishe weltraumbehörde beshlißt, a raumfahrt zur sonne zu untanehmen. Die russen unamericana sagen aufreegt, die portugisen müssen föllig durchdreet sein, man kann doch nicht zursonne fligen, file tausende kilometa bevor man da ankomme, werd die kapsel total verbrennetsein."Nee, nee, kein probleem", sagen die portugisen, "wir fligen nachts."



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