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GRUNDSÄTZLICHE REGELN FÜR ALLE DEUTSCH-VARIANTEN

1. Satzanfang, eigennamen und titel werden großgeschrieben, sonst alles klein. Manchmal ist es nicht ganz klar, ob ein wort ein eigenname oder nicht, ob es ein titel ist oder nicht, da muss der schreiber selber entscheiden.

2. Das T verschwindet aus den wörtern "ist, jetzt, nicht": is, jetz, nich. 'Nichts' wird 'nix' geschrieben.

3. Das ß wird durch SS ersetzt, nach langem vokal durch SZ. Die frau schoss auf seinen schosz. ‚Dass‘ wird immer ‚das‘ geschrieben. Natürlich sind diphthonge keine langen vokale: man schreibt heissen, draussen, äussern.

4. CHS wird X geschrieben, wenn der laut /ks/ is. Der fux wux mit dem lux in der büxe auf.

5. Umgangssprachliche grammatik is erlaubt, das heisst, man kann auch schreiben: "Er hat gesagt, er is der beste."

6. Fremdwörter müssen nich, dürfen aber eingedeutscht werden. Im fall von schwierig einzudeutschenden wörtern, z.b. bei den englischen vokalen (happy, shirt) im allgemeinen oder bei den französischen nasalvokalen im besonderen, kann man so schreiben wie man es im deutschen ausspricht oder die sache im original belassen: heppi, häppi, happy, schört, shirt, kuseng, cousin. Was nich geht, sind mischformen wie ‚Kommuniqué‘. Entweder man schreibt es wie im original, Communiqué, oder deutsch, komunikee. Viele deutsche glauben, das kurze englische A is ein kurzes E, also sprechen sie 'sad', 'said' (sed), 'sat' und 'set' als /sEt/ aus, alles gleich, aber erstens wird das D als /d/ und nich als /t/ ausgesprochen, und das englische kurze A is in England ein laut zwischen A und E, in den USA ungefähr ein langgezogenes Ä, also hääpi. Aber nie einfach ein kurzes E, nie 'heppi' - das würde man 'heppy' schreiben.

7. Es gibt keine regeln mehr zur getrennt- oder zusammenschreibung. Man kann auto fahren, autofahren, rad fahren, radfahren schreiben. Im prinzip schreibt man weiter wie man schon immer geschrieben hat, aber man kann auch so schreiben, das es logischer oder schöner aussieht. Natürlich kann man nich wörter aus verschiedenen grammatikanischen klasse zusammen schreiben, das heisst, man kann nich schreiben: Susiundich gehenheute abendspazieren. Das kompositum kann nur einer grammatikalischen klasse gehören, also 'holzhaus' is ein substantiv, und 'autofahren' is ein verb - man kann es so sehen. Man kann natürlich auch 'auto fahren' schreiben, dann is es ein substantiv und dann ein verb. Aber wenn 'gehen' ein verb is und 'heute' ein adverb, wird aus 'gehenheute' kein adverb.

8. Es gibt keine kommaregeln mehr, man setzt die kommas nach gefühl, wie man es schon immer getan hat, aber ohne schlechtes gewissen.

9. Apostrofen bleiben nur im notfall, das heisst, wenn die neue schreibung eine falsche aussprache suggeriert, wie in ‚Wie gets?‘ (in allen sprachvarianten verschwindet das H, und das E müsste wegen den zwei konsonanten danach kurz ausgesprochen werden, mit ‚netz‘ reimend), oder wenn es dann mit einem schon existenten wort kollidiert: ‚Er wusste nich wies geht‘ geht nich, weil ‚wies‘ schon ein wort is. DIE INTERNACIONALE GEOGRAFICO NOMENCLATUR - IGENO

10. Die letzte und bei weitem längste regel: Im prinzip werden geografische eigennamen so geschrieben wie in der originalsprache, aber es gibt eine menge sonderregeln, zum beispil für die namen in sprachen, die sich nich mit dem römischen alphabet schreiben. Eigentlich gibt es da ein riesenchaos... das hab aber nich ich geschaffen! Man is heutzutage oft mit dem problem konfrontiert: man sucht zum beispiel einen flug nach Mailand, gibt in einem flugportal Mailand ein aber da kommt nix, weil man es im englischen Milan oder im italienischen Milano schreibt, im portugiesischen Milao, im lokalen dialekt wiederum Milan. Wonach sucht man wenn man zur hauptstadt der armenier fliegen möchte? Erevã, Erevan, Erevana, Erewan, Erivan, Eriwan, Ierevã, Ierevan, Jerevan, Jerevanas, Jerevani, Jerewan, Jerivan, Yerevan? Nich wenige sprachen haben allein mehrere alternativen. Man sucht nach Deutschland auf einer alphabetischen liste und findet es nich, weil die liste eine übersetzung aus dem englischen is und Deutschland bei G zu finden is, als wär es Germany. Auch wenn da Deutschland geschrieben is. Dafür gibt es eine lösung, die auf karten oder in flughäfen immer populärer wird: die namen in der originalsprache zu schreiben. Und dieser name sollte überall gelten, der italiener würde dann im englischen "I'm itali' sagen, in Frankreich 'Je suis itali", deutsch 'Ich bin itali'. Theoretisch einfach, aber es gibt eine menge sonderfälle, zum beispiel sprachen, die nich mit dem römishen alphabet geschrieben werden. Hier muss man ein paar dutzend informationen lernen, das wär aber immer noch einfacher als die hunderte oder tausende informationen, die man sonst lernt, und oft bleibt einem nix anderes übrig als nachzuschauen, oder bei der suche mehrere alternativen auszuprobieren. Wir fangen mit den sonderfällen an, am ende is die allgemeine regel - einiges wird im detail weiter unten erklärt: DIE REGELN 1) Namen in sprachen, die fremde schriftsysteme verwenden: man lässt sie durch das referendum. Zum beispiel Afganistan, Aljeria, Armenia. 2) Namen in China (nur in China, nich in Taiwan) werden mit ausnahme von China, Hong Kong und Macao nach dem pinyin geschrieben, das is das offizielle transkriptionssystem in China. Namen, die normalerweise mit kyrillischer schrift geschrieben werden, folgen eigenen transkriptionsregeln - siehe weiter unten. Belarus, Beograd, Bishkek.

3) Geschrieben mit dem römishen alphabet: 3a) Indigene (nicht-europäishe) namen in ländern, die british oder französishe kolonien sind oder waren, und in denen eine dieser sprachen noch gesprochen wird – parallel zu anderen oder nich - werden nach dem Internacional Alfabet (IA) geschrieben: Kotonu (nich mehr Cotonou), Konakri (nich mehr Conakry), Botswana. 3b) Ich reformier die orthografie von 5 sprachen: deutsh, english, espanishe, französishe, portugiesish. Die geonamen werden entsprechend reformiert, sowohl in Europa wie auch in den (ehemaligen) kolonien, es sei denn, sie gehören zur klasse 3a. Brazil, Lundon, Chile. 3c) Wenn ein name aufgrund von verschiedenen offiziellen sprachen im eigenen land verschiedene namen hat, geht es auch zum referendum. Belgie/Belgique > Belgie. Cameroun/Cameroon > Camerun. Suomi/Finland > Finland. 3d) Wenn keiner dieser sonderfälle zutrifft: schreibe wie die lokale bevölkerung es schreibt. Aussprechen kann man das wie die lokale bevölkerung, nach dem IA oder nach den regeln in der eigenen sprache. Indonesia, Italia, Roma. Die erklärungen: Zur regel 1: DAS REFERENDUM 1.1.-Es wird unter den europäishen nationalen hauptsprachen gemacht: albanishe, belaruskish, bulgarskish, ceskish, danishe, deutsh, eestnish, inglish, espanishe, finishe, französishe, grekishe, islandish, italianishe, serbokroatski, lettishe, lietuishe, ungarishe, makedonski, maltiesishe, nederlandishe, norwegishe, polski, portugiesishe, rumenishe, russkishe, slovaski, slovenski, swegishe, türkish, ukrainski. Dabei wird sowohl die schriftliche wie auch die gesprochene sprache berücksichtigt. Die form, die die meisten treffer hat, gewinnt. Nehmen wir den namen Marokko. Man spricht dort arabishe, das weder mit dem römishen noch mit dem kyrilishen alphabet oder pinyin geschrieben wird. Also klasse 1, es muss zum referendum. Mit M schreiben alle, ausser türkishe, das das land ‘Fas’ nennt. Alle ausser türkish und inglish haben ein A nach dem M, also MA. RO is überall gleich, also MARO. Danach haben 13 sprachen K, 10 KK, 4 C, 2 CC, eine CK (sverigish). Gesprochen überall /k/, was nach dem Internacional Alfabet mit K geschrieben wird. Die meisten sprachen haben ein O am ende, also MAROKO. 1.2.- Wenn die gewinner-form eine gesprochene form is (was meist der fall is) aber im geschriebenen «rennen» eine gewinner-form auftaucht, die eher der lokalen aussprache entspricht, nehmen wir die: Dhaka, Amman, Thailand. Die meisten sprachen schreiben Dhaka, Amman, Thailand, ausgesprochen wird das von den europis meist als Daka, Aman, Tailand. Diese gesprochenen formen sind bei weitem die gewinner, aber die geschriebenen formen entsprechen eher der lokalen aussprache, das DH in Dhaka is tatsächlich ein D und dann ein H. Die zwei M’s in Amman werden als solche ausgesprochen, also dürfen sie bleiben. 1.3.- Bei unbekannteren namen, die keine extranamen/extraschreibungen in den einzelnen sprachen haben, nimmt man den namen, den man eben gesehen hat. Es sei denn, man weiss oder findet heraus, dass bestimmte buchstaben keine oder die falsche funktion haben. Zum beispiel die stadt Salalah im Oman: jeder europi würde Salala schreiben, aber die inglis würden das letzte A als schwa aussprechen, wie das E im deutshe wort ‘vogel’, daher haben sie ein H dazu geschrieben. Für inglish is das sinnvoll, für den rest der welt nich, also heisst es Salala. Zur regel 2: TRANSKRIPTIONEN AUS DEM KIRILLIK Für transkriptionen aus dem kirillik, auch bei personennamen, wie oben aber mit ein paar unterschieden: 1. Das unbetonte russkish O wird /a/ oder /@/ (schwa) ausgesprochen, zum beispiel nennen die russis Gorbatschow ‘Garbatschów’. Wir schreiben trotzdem mit O: Gorbachov. Das unbetonte AI wird I ausgesprochen, was heisst, man sagt Tschikowski zu Tschaikowski. Schreiben tut man trotzdem wie's im russkishe geschrieben is: Chaikovski. Und das russkishe betonte E is meist /je/ ausgesprochen, wir schreiben wie im original mit E: Brezhnev, Medvedev, Ekaterinburg. Ansonsten schreiben wir konsonanten wie die meisten westslavski sprachen schreiben, ausser wenn sie spezielle akzente brauchen: 2. Der laut /j/ is wie in 'jahr'. Man schreibt es aber nur am anfang von wörtern vor vokalen oder zwischen vokalen, in anderen fällen mit I. Jaroslavl, Krasnojarsk, Sofia, Cheliabinsk. 3. Y wird für das russki-belaruski ы oder das ukrainski и verwendet, das is ein I hinten im mund ausgesprochen, als hätte man angst es auszusprechen - sag ich mal so. 4. Der laut /ts/ wird mit C geschrieben: der vorgänger von Vladimir Putin war Boris Jelcin. Doneck is - oder war - eine stadt in der Est Ukraina (Ostukraine). 5. Der laut /Z/, also wie J im fransiano 'journalist', wird mit ZH geschrieben: Brezhnev, Nizhni Novgorod. ZUR REGEL 3a: In den kolonien waren die portugalis, espanis und hollis relativ konsequent in der schreibung der lokalen namen, die fransis und inglis überhaupt nich. De fransi schreibt Dakar mit K, Congo mit C, Conakry mit C am anfang und K mittendrin. De briti schreibt Cairo mit C, aber Kampala mit K. Die fransis schreiben den /u/-laut in 'Burundi' mit U, aber 'Djibouti' mit OU, die britis schreiben Banjul aber Cameroon und nich Banjool und Kamerun. Also werden indigene namen in ehemaligen british und fransiano kolonien nach dem IA geschrieben. Dakar, Kongo, Kampala,

Konakri, Kanada, Kebek, Shikago, Burundi, Jibuti. Kansas und Oklahoma bleiben, Conecticut wird aber Konetikut und Michigan wird Mishigan. Also manche fälle sind recht kompliziert, aber sie folgen hier einer logik. Deutshe hat Mexiko und Kolumbien, dafür Costa Rica und Nicaragua, und das is das reinste lotto. DAS INTERNACIONAL ALFABET (IA) NACH ZÉ DO ROCK 3a.1.-Am telefon hat man dauernd probleme, wenn jemand namen buchstabiert. War das ein S oder ein F? Ein P oder T? Klar, oft behilft man sich mit dem "langen alphabet", mit S wie Siegfried oder F wie Friedrich, usw. Aber es geht auch einfacher, und zwar kommen die buchstaben nach kategorien: A - E - I - O - U - Yau - Wau Ba - De - Gi - Po - Tu - Cau - Kei Ja - Ve - Zi - Sho - Fu - Sau Ha - Le - Mi - Noi - Ru auQ - auX Die buchstaben haben den gleichen namen in allen sprachen, ihren gebrauch und aussprache variieren von sprache zu sprache, aber bei den geonamen (geografischen namen) sollten sie gleich oder wenigstens ähnlich sein. 1. Die vokale sind wie im deutsh. 2. Das Y hat den laut /j/, wie im inglishe 'yes', es wird aber nur am anfang des wortes vor vokalen (Yemen) oder zwischen vokalen (Guyana) verwendet, in anderen fällen verwenden wir I (Armenia, Bahrein, Libia, nich Armenya, Bahreyn, Libya). 3. Das W is wie im inglishe /w/, ein sehr kurzes U, das wird aber nur vor vokalen geschrieben, sonst U. Botswana, Wagadugu, Kuwait, aber Austria, Nauru. 4. G is immer /g/. Das heisst, wir brauchen kein U in Guinee: Ginee. 5. Der name des C is /kau/, der name des K is /kei/, wie im inglish. Bei geonamen schreibt man nur C als transkription für slavski namen, wenn es /ts/ ausgesprochen wird. 6. CH wird /tS/ ausgesprochen, wie im inglishe 'chance' oder im espaniano 'borracho'. Chad, Karachi. 7. Der laut /x/, wie im deutshe 'bach', wird mit KH geschrieben. Khabarovsk, Khartum. 8. Der name des buchstabens J wird wie im fransian oder portugalian ausgesprochen, also wie im fransiano 'journalist'. In diesem geografischen system kann es auch als /dZ/ ausgesprochen werden, wie im inglishe 'jazz', also Jakarta, Jibuti. Aussprechen kann man es als /Z/ oder /dZ/. 9. V hat den laut /v/ wie in vampir oder vulkan. Suva, Tel Aviv. 10. Z hat den laut /z/, wie im inglish oder fransiano, wie deutsh S in 'lesen'. Ozbekiston, Zambia.

11. S is wie im espanian, immer /s/, also immer scharf. Afganistan, Yamusukro.

12. SH is wie im inglishe 'shoe'. Shiraz, Hiroshima.

13. H wie im deutsh.

14. N sollte eigentlich nach der logik der reihenfolge NO heissen, da gäbe es aber eine kollision mit dem wort 'no', für 'nein'. Buchstabennamen kollidieren oft mit sonstigen wörtern, das is normalerweise nie ein problem, im inglishe könnte man schreiben, "The B cant C the T". Im deutshe könnte man schreiben, "Während ich G, tut mein C sehr W." Aber ein missverständnis mit 'no' könnte fatal sein, z.b. wenn ein pilot dem tower eine code durchgibt mit zahlen und buchstaben, und wenn er 'no' sagt, versteht vielleicht der lotse ein N, dabei meinte der pilot ein 'no', also nein, ich hab mich geirrt, und fängt wieder an... oder der lotse fragt, "meinst du ein 'no' (N)?" und der pilot antwortet mit 'no' - is das eine bestätigung oder eine verneinung?

15. NG, das nich von vokal gefolgt wird, is /N/, wie im inglish oder süddeutsh, also ohne G oder K am ende. Chittagong, Hong Kong.

16. Das R kann mit jedem akzent ausgesprochen werden, also mit einem deutshe-fransiano- portugaliano zäpfchen-R, einem bairish-italiano zungen-R, einem americano R, usw

17. AuQ wird /auk/ genannt, auX is /auks/. Das Q hat für laute in europano sprachen keine verwendung, aber mehrere aziano (asiatische) sprachen benützen das Q in den transkriptionen für ein laut, die man sonst nich schreiben könnte. Kann man nehmen, wenn es kein referendum gibt, das es zu einem K macht. 3a.2.- Viele sprachen haben kombinationen mit ij, ji, yi oder iy: ein deutshe J is nix anders als ein sehr kurzes I. Wenn ein JI ausgesprochen wird, haben J und I einen leichten unterschied, der aber oft kaum hörbar is. Wenn anglos (leute, die english als muttersprache haben) ‘naiv’ sagen, is die aussprache eigentlich /na’ji:v/, das hört aber kaum einer. Daher wird bei transkriptionen auf ji/yi verzichtet. Man schreibt Serbia, nich Serbija. Man schreibt Riad, nich Riyad. Zur regel 3b: 3b.1.-Ich reformier portugaliano, deutsh, inglishe, fransian, espanian. Das portugaliano wird in Brazil zum brazilez ("brasilish") - das funktioniert meistens auch für die sprache in Portugal, aber nich immer. Diese reform ändert relativ viel. Portu, Sam Paulu, Riu di Janeru, Belorizont, Sauvador, Recif, Portu Alegri. Im deutshe nehmen wir wunschdeutsch, eine "sanfte" reform, aber dadurch, dass viele namen im dialekt anders sind, ändert sich doch einiges: Berlin, Hamborg, Minga, Kölle, Frankford. Fürs inglishe nehmen wir den HS, House Stile, auch eine sanfte reform - sowohl deutsh wie inglishe haben radikalere reformen, die gebrauchen wir aber nich. Lundon, Birmingham, Manchester, Livverpool, USA, Washington, New York. Fürs fransiano nehmen wir ultrafransai, das ziemlich radikal is – ich hab für fransiano keine sanfte reform. Pari, Marsey, Lion, Bordo, Monreal. Fürs espanian ultraspaniol, das is eine sanfte reform, weil es im espaniano nich viel zu reformieren gibt. Die grosze mehrheit der namen bleibt gleich, aber ein paar ändern sich doch, z.b. Arjentina, Onduras, Seviya. 3b.2.-Wenn ein name von einer europano sprache kommt, aber im land diese sprache keine amtssprache mehr is, is die sprache nich mehr zuständig, das heisst, solche namen gehören zur kategorie 3d: Barbados (espaniano, dort wird aber inglishe gesprochen), Roseau (fransiano, dort wird aber inglishe gesprochen), Gabon (portugaliano, dort wird aber fransiano gesprochen). Zur regel 3c:

3c.1.-Verschiedene namen wegen verschiedenen amtssprachen im eigenen land: es geht zum referendum. Vlamishe 'België', fransiano 'Belgique' oder deutshe 'Belgien'? Das referendum ergibt Belgie. Brussel, Bruxelles oder Brüssel? Das referendum ergibt Brussel, das sprechen alle belgier mit Ü aus, also kann man Brüssel aussprechen, oder auch Brussel mit /u/. Da beide formen vom vlamishe kommen, is das adjektiv als trost für die wallonen 'belgiano', nich 'belgishe', das heisst, man rechnet das land nich zu den germanishe ländern... 3c.2.-Wenn es eine hochsprache fürs ganze land gibt und dann noch eine sprache, die nur in einer bestimmten region gesprochen wird, dann is das eine regionalsprache. Die zählt für 3c nich. So gesehen is Norwegen einsprachig, auch wenn es nynorsk und sami gibt, und es is ein fall für 3d: das land heisst Norge und die hauptstadt Oslo. Zu allen regeln: Sonderzeichen: Nich wenige sprachen haben verschiedene akzente oder sonderbuchstaben bei bestimmten lauten, wie bulgarski beim namen Bulgaria, das statt ein kirillish U (У) ein 'b' hat, das für ein dunkles A oder schwa steht, ungefähr wie das E im deutshe wort 'vogel'. Oder Azərbaidschan, wo das 'ə' für ein sehr offenes E steht, oder Česko für Tschechien, Perú für Peru, Türkiye oder Würzburg. Auch die hauptstadt von Azerbaycan, Bakı, hat am ende ein I ohne punkt, das steht für einen laut, den wenige andere sprachen haben. Die sonderbuchstaben werden durch den buchstaben ersetzt, die die meisten europano sprachen benutzen, also Bulgaria, Azerbaycan, Baku, die akzente kann man draufmachen, wenn man sie zur verfügung und die lust dazu hat, oder auch nich. Akzente werden sehr selten von anderen sprachen übernommen. Betonung: Weder das referendum noch das IA sorgen für eine korrekte darstellung der betonung, wenn aber bei einem referendum die betonung irgendwie angegeben wird, zum beispiel durch ein doppelvokal, nehmen wir das mit: Sanaa. Oder Giné-Bissau: ein fall für 3a, aber normalerweise schreibt sich das E auf portugaliano mit akzent, und das is erlaubt, auch wenn keine pflicht. /ji/ oder /ij/: Öfter gibt es diphthonge /ij/ oder mit einem I-ähnlichen laut plus ein /j/. Das /j/ is eigentlich ein sehr kurzes /i/, es sind dann zwar zwei I's mit leicht veränderten mundöffnungen, also kann man es selten als ausländer hören, und wir verzichten darauf, die differenzirung zu machen. Daher heisst es Bulgaria und nich Bulgarija, es heisst Serbia und nich Serbija, die hauptstadt von Saudia Arabia heisst Riad und nich Riyad, die russki stadt heisst Nivni Novgorod und nich Nivnii Novgorod. Auch personennamen aus dem kirillik werden konsequent ohne den diphthong geschrieben, das heisst, wir schreiben Chaikovski für Tschaikowski, und nich Chaikovskii, wir schreiben Navalny und nich Navalnyi, Zelensky und nich Selenskyi oder Selenskyj. Nur wenn die sprache mit dem roman alphabet schreibt und so einen diphthong anzeigt, tun wir das auch: Slovenija, Rijeka (stadt in Kroatia) – wenn die regel heisst, ‘schreibe wie die lokale bevölkerung’, dann muss man es tun. Artikel: Übrigens, im deutshe sind artikel vor ländernamen selten, aber die gibts - die Schweiz, die Türkei. Inglishe, deutsh und espaniano haben nur wenige artikel vor ländernamen, im fransian und portugaliano sind sie die regel, auch wenn mit ausnahmen. Und um das zu vereinheitlichen, lassen wir die artikel wek. Switz, Türkiye, USA. Artikel bleiben nur wenn sie in den meisten sprachen vorhanden sind, und zwar immer in der originalsprache: La Paz, El Salvador. Übrigens, die namen im plural werden so behandelt als wären sie singular: statt 'Die USA sind ein groszes land' - was irgendwie widersprüchlich klingt, mit dem 'sind' und dem 'ein land', heisst es 'USA is ein groszes land'. USA spricht sich übrigens 'ussa' aus - jede aussprechbare abkürzung wird entsprechend ausgesprochen. Unaussprechbare namen: es darf nich passieren, dass jemand im ausland nich korrekt sagen kann, wo er herkommt. Haiti hat zwei sprachen, fransian und creol. Auf fransiano Haiti, auf creol Ayiti. Also is das ein fall für 3c, es geht zum referendum. Gewinner is die geschriebene form Haiti. Das heisst aber, dass man es /haiti/ mit /h/ aussprechen soll, was weder fransiano- noch creolsprecher können. Daher wird die form ohne H genommen, Aiti. So kann der aitianer überall in der welt sagen, er kommt aus /ai’ti/ und spricht es richtig aus. Palestina is klasse 1, die sprechen arabian und schreiben entsprechend. Das referendum ergibt Palestina, aber araber können kein P aussprechen und sprechen B aus (sie sagen zum beispiel «Das bärchen verirrte sich im bark hinter dem balast, und sah viele babageien auf den balmen.»). Sie selber sagen ‘filistin’, mit F, also schreiben wir Falestina. Die filipinos wiederum können kein F, sie sagen zum beispiel «Der panatische pantast piel pom pelsen». Die meisten pilipinis sagen Pilipinas, und so schreiben wir dann auch. Himmelsrichtung: bei geonamen wird international vereinheitlicht. Es heisst norde-sude-weste- este. Die endvokale werden weggelassen, wenn danach kein konsonant kommt: Norde Korea, Sud America, Weste Samoa, Est Africa. Und Osttimor/Timor Leste heisst natürlich Este Timor. SONDERFÄLLE China - Für chinano namen nehmen wir pinyin, das offizielle system für transkriptionen aus dem chinan. Nur den namen des landes lassen wir international, China, ausgesprochen Tschina, da Zhongguo, noch dazu mit den tönen, kaum auszusprechen is. Für Hongkong nehmen wir Hong Kong, obwohl das nich der chinano name is. Ich nehm mal an, viele hongkonger sagen Hong Kong, und im zweifelsfall gilt die internationalität, und internacional is der name Hong Kong, nich Xianggang. Auch Macao bleibt Macao. Deutschland > Deutshland. Die endung des adjektivs für germanishe länder in Europa is –ish, nur für Deutshland heisst es nich ‘deutish’ sondern ‘deutsh’. Und da das SCH - 3 buchstaben für einen einzigen laut – eine zumutung für den rest der welt is, wird das SCH bei deutshen geonamen nur mit SH geschrieben. Dominikanische Republik > Domirep. Um verwechslungen bei den adjektiven und einwohnern mit Dominica zu vermeiden, nennen wir das land fast so wie die deutshis es im slang nennen, Domrep, aber mir einem I dazu – die domirepis mögen so viele konsonanten nich. Den ganzen namen, mit republik, geht nich, dann müsste man die einwohner republicadominicanis nennen, das wär ein langes wort für so eine kleine insel. Griechenland > Grekia. Klasse 1, also referendum. Vom landnamen her gibt es fast bei jeder sprache eine andere endung, gewinner wär das gesprochene /gretsia/, 6 treffer von 24 – ziemlich schwach. Und es müsste Gretsia geschrieben wär, und so schreibt keiner. Da nehmen wir ausnahmsweise den einwohner als stamm, ‘grek-‘, darauf können sich viele sprachen einigen. Also Grekia is das land, grekis die einwohner.

Großbritannien > Briten. Formell United Kingdom of Grate Britain and Northern Ireland, informell Britain. Da die leute dort unitedkingdomofgratebritainandnortherniris zu nennen sehr umständlich wär, nehmen wir den namen Britain. Man könnte das unnütze I eliminieren, also Britan, aber es gibt die regel, dass bei namen mit –EN am ende dieser teil nich zum stamm gehört, also muss ma nich britanish sagen, sondern british, wie man auch ‘hessish’ für Hessen sagt, und nich ‘hessenish’. Die einwohner des landes heissen britis, siehe weiter vorn... Kiev/Kyiw/Kyiv > Kiv. Auf russisch hiesz die stadt Kiev, die meisten einwohner der stadt sprechen russisch und nennen sie auch so, wie auch die meisten menschen in Europa. Auf ukrainisch heisst es Kyiv oder Kyjiv, das Y is ein schwieriger laut, das V steht für ein kurzes U. Die americaner und groszteils auch die deutshen haben die neue ukrainische schreibung übernommen, richtig aussprechen kann das ein nichtukrainer kaum. Meine kompromisslösung is 'Kiv', das is auch leicht auszusprechen: /kiv/. Kiribati > Kiribati. Der name kommt vom inglishe Gilbert: Gilberti-Gilbati-Girbati-Giribati- Kiribati. Ein fall für 3b, müsste man Gilbert schreiben, das erkennt aber keiner. Also schicken wir den namen zum referendum, und alle schreiben Kiribati. Die meisten europis werden sicher /kiri’bati/ aussprechen, nur die insider wissen, dass man /kiri’bas/ sagt. Also wir schreiben Kiribati, aussprechen kann man es Kiribas, aber natürlich auch Kiribati. Kongo, ehemalig Zaire, davor Congo Belge > Kongoki. Nach den wirren des letzten krieges hat man eine sehr dumme entscheidung getroffen und das land wieder Congo genannt. Dabei gab es schon ein Congo, das früher Congo Français hiesz. Wenn ich dann 'Kongo' hör, weiss ich nich um welches Kongo es sich handelt. Ich geh mal davon aus, dass man das gröszere Kongo meint, aber sicher kann man sich nie sein. Da in der gegend die beiden Kongos durch ihre hauptstädte differenziert werden - Congo Kinshasa und Congo Brazzaville - hab ich das gröszere Kongo, das später die idee hatte, sich wieder so zu nennen, auf Kongoki umbenannt, mit dem 'ki' für Kinshasa. Das land war eine belgiano kolonie, also wird sie wie die fransiano kolonien behandelt - die kolonialsprache war ausschliszlich französisch - da der name nich aus Europa kommt wird es nach dem IA geschrieben, mit K. Kroatien > Krovatska. Im krovatski heisst das land Hrvatska, das kann aber kein nichtslavi aussprechen. Also gibt es ein kompromiss: erstmal KRO- wie in anderen europäischen sprachen, und der rest darf krovatski sein. Für Serbia und Montenegro, extrem schwer auszusprechen, gibt es auch sonderlösungen. Libanon > Liban - müsste nach der abstimmung eigentlich Libanon sein, andrerseits is das stammwort beim adjektiv immer 'liban', nich 'libanon', man sagt 'LIBANese', 'LIBANais', nie 'LIBANONese', 'LIBANONais', oder so. Daher heisst es LIBAN, nich LIBANON. Montenegro - Montenegro. Crna Gora (Tschrna Gora) kann kaum ein nichtslawi aussprechen, also nehmen wir den internationalen namen. Niederlande > Holland. Klar, die hollis sagen, der name ihres landes is Nederland, Holland is nur eine region im lande. Aber oft hat man mich in Holland gefragt, wie ich Holland find und damit das land gemeint, und oft genug waren es keine leute aus der Region Holland. Ausserdeem müssten die einwohner nach den regeln dieses systems die 'nederis' sein, und das käme auch den hollis recht fremd vor. Dazu sagen viele sprachen nur Holland oder ähnlich: im portugaliano, wie im fransiano, gibt es neben dem namen Holanda/Hollande auch die wörtliche übersetzung, Países Baixos/Pays Bas, aber die sprache heisst nich paísesbaixês/paysbaiser, sondern holandês/hollandais. Es gibt ein wort, das warscheinlich relativ neu is, neerlandês/neerlandais, was ich aber nur geschrieben gesehen hab, und das is auch ziemlich entfernt von 'paísesbaixês/paysbaiser'. Also nehmen wir den namen Holland. Die region Holland kann man Weste Holland nennen. Österreich > Austria. Der deutshe name is völlig unaussprechbar für ausländer, und dann sprechen nich einmal die austris den namen "richtig" aus, sondern meist 'Eestreich', mit einem CH, das es selten in anderen sprachen gibt. So viel komplikation muss nich sein. Und das referendum ergibt Austria. Philippinen > Pilipinas. Der name kommt vom espaniano Filipinas, das land wurde später americano kolonie, also kategorie A. Das referendum ergibt Filipine, aber die filipinis haben in ihrer sprache kein F, das wär eine zumutung, wenn sie probleme hätten, den namen ihres landes in der welt auszusprechen. Daher schreiben wirs mit P, und dann wie sie am ende sagen: Pilipinas. România > Romenia. Nich jeder hat den zirkunflex auf seiner tastatur, viele würden Romania schreiben, und da gäbe es verwexlungen mit Roma, zum beispiel 'romano' würde 'römisch' und (männlicher) 'rumäne' heissen. Dann schreiben wir mit E - das tun sowieso viele sprachen, mit E oder Ä oder AE. Russland > Russia. Der name für Russland auf russki is Rossia, ausgesprochen Rassía. Aber die einwohner und die sprache ham U, 'russki', und wenn der name Rossia wär, müsste der einwohner rossi heissen, die sprache rosski - der stamm soll gleich bleiben. Da in den andren sprachen das land mit U heisst, heisst es Russia und die sprache russki. Schweiz > Switz. Ein klarer fall von 3c, verschiedene namen im selben land. Im referendum is das gesprochene /svits/ der gewinner, das müsste nach dem IA ‘Svits’ geschrieben werden. Aber die konsonantenkombination /sv/ is den romanico völkern ausser italis fremd, mit SW würde man das problem lösen. Die deutsh-switzis können das aussprechen, vor allem die jungen, die kaum probleme mit dem inglishe /w/ haben. Ausserdem können sie’s als /sv/ aussprechen, kaum jemand wird es merken. Und wenn man aus dem land schon ein sonderfall macht, kann man auch TZ schreiben - 3 der 4 sprachen in Switz haben ein Z. Z müsste eigentlich /z/ ausgesprochen werden, also mit dem deutshe weichen S, aber nach einem T is man gezwungen, es scharf auszusprechen. Slovakei > Slovakia. Sollte eigentlich Slovensko heissen wie im original, aber dann wären die sprache und die einwohner dieselben wie in Slovenija. Auf slovaski selber heisst eine slovakin und eine slovenin gleich, das bringt aber einiges durcheinander. Also nehmen wir die internationale bezeichnung Slovakia, die das referendum ergibt.

Spanien > Espania. Müsste eigentlich España heissen, oder einfach Espana, aber Espania macht es vil erkenntlicher, und man braucht nich mehr das komische 'ñ'. Srbia > Serbia. Das original kann auch kaum ein nichtslawe aussprechen, also mit E, wie das referendum ergibt: Serbia. Südafrika > Soudafrica. Das südliche Africa, also Soudafrica, Botswana, Namibia, etc wird Sud Africa genannt. Es gibt Nord Africa und Sud Africa, das sind regionen im kontinent - im deutshe muss ma von Nordafrika und vom südlichen Afrika sprechen, um die verwexlung mit Südafrika zu vermeiden, also region und land. Nu ja, das land muss irgendwie anders heissen. Ich hab da das OU vom inglishe SOUTH genommen, aber das D vom afrikaans SUID. Das OU kann man wie im inglish aussprechen, /au/, oder auch international/afrikaans mit /ou/. Zentralafrikanische Republik > Sentrafrikene. Das wort 'Republik' kommt zwar in vielen offiziellen namen vor (República Argentina), aber nich im normalnamen (Argentina). Manche normalnamen aber tragen immer noch das wort 'republik', in diesem internationalen system nich mehr. Normal müsste es also Centrafricaine heissen, aber französisch is eine der sprachen, die reformiert werden, also wird es Sentrafrikene. Die hauptstadt und gröszte stadt heisst Bangi (bisher Bangui, aber nach der IO braucht es kein U), die zweitgröszte heisst Bimbo. Zypern > Kiprus. Man spricht im land grekian und türkian. Grekian mit extra-schrift, türkian mit roman alphabet, also 3c. Es geht zum referendum, das ergibt Kipris (knapp). Aber bei kipris müssten die einwohner kiprinis heissen. Bei Kiprus heissen die einwohner dann kipris. Besser so, also Kiprus. *** SPRACHEN UND EINWOHNER Man weiss ohne weiteres wie die einwohner von europan oder bekannten ländern weltweit heissen, aber wie heissen die einwoner der Republik Kiribati? Sind es kiribatis wie israelis, kiribatinier wie argentinier, kiribatiener wie italiener, kiribatianer wie brasilianer, kiribatiesen wie portugiesen, kiribatosen wie franzosen? Und wenn man aus Frankreich 'franzosen' macht, warum macht man aus den schweden keine 'schosen'? Chaos, chaos und noch mal chaos - da bringen wir jetz ordnung rein. Die einwohnerinnen bekommen ein -a nach dem stammwort, die einwohner allgemein (m/w/d) ein -i, die männlichen einwohner ein -o. Eine deutsha is eine frau aus Deutshland, a deutshi is a mensch, ein deutsho ein mann. Afgana, aljeri, andorro. Das stammwort kommt in der groszen mehrheit der fälle vom land, aber wenn das land von den einwohnern kommt, also viel kürzer is als das land, vor allem wenn danach ein -land oder -stan kommt, kommt das stammwort vom einwohner. Ein einwohner von Danmark is kein danmarki, sondern ein dani. Der dani spricht übrigens sein land eher wie Dennmark aus.

Und wie nennt man eine frau aus Arjentina? 'Arjentina' is durch das land besetzt, und 'arjentinaa' wär ziemlich komisch zum aussprechen. Daher trennen wir beide buchstaben, die sich widerholen, durch ein N. Arjentinana. Der mensch aus Burundi is ein burundini, der mann aus Kongo ein kongono. Bei doppelnamen nehmen wir den längeren namen, um den einwohner zu bilden. Der mensch aus Burkina Faso is ein burkini, so wie die badeanzüge für prüde muslimische frauen. Man nimmt nur nich den längeren namen wenn dieser ein allgemeiner geografischer begriff is. Die leute in Sierra Leone sind nich sierris, sondern leonis, weil 'sierra' ein wort für gebirge im espanian is, und es gibt viele geografische namen mit 'sierra'. So is auch ein einwohner von Costa Rica ein riki – rici geht nich, der k-laut muss erhalten bleiben – weil mit ‘costa’ (küste) gibt es viele namen. Wenn die namen bei einem doppelnamen sowohl geschrieben wie ausgesprochen gleich lang sind, nehmen wir den namen, der alphabetisch zuerst kommt. Bei ländern und ihren hauptstädten kommt so ein fall nich vor, aber für irgendwelche städte oder regionen könnte so was passieren... Klar, bei doppelnamen bei denen einer von ihnen eine himmelsrichtung is, müssen beide bleiben, und in dem fall zusammen (auch wenn beim landesnamen getrennt geschrieben wird): nordekori, westevirgini. Nur bei Norde Makedonia, das den norden im namen nur trägt, weil sonst die grekis ihren eintritt in die EU blockieren, hat bei den derivaten nur den namen Makedonia: makedonis, makedonski. Scheiss auf die grekis, die sollten endlich mal aufhören, den makedonis probleme zu machen. Und nich nur himmelsrichtung spielt eine rolle: wenn ein name ein differenzierender faktor is, kann man das auch nich ignorieren. Ein bewohner aus New York kann nich ‘yorki’ genannt werden, weil das die einwohner von York sind, also müssen die einwohner von New York die newyorkis sein. Bei namen, die auf -EN oder -S enden, zählt dieser teil nich als stammwort. Also der einwohner aus Saxen is kein saxeni sondern ein saxi, der stamm is ‘sax’. Der mann aus Bahamas is kein bahamaso sondern ein bahamo, der stamm is 'baham-'. Ma muss sich nich überlegen ob die einwohner von München 'müncher' oder 'münchner' heissen, sie heissen 'mingis' – die stadt heisst Minga - wäre aber der name München, würden sie münchis heissen und nich münchenis. Aber es gibt sonderfälle: das stammwort geht vom anfang bis zum letzten konsonanten, und wenn S nich zählt, wär das stammwort von Laos nur noch ein L, dann wär der einwohner ein 'li', eine frau aus dem land eine 'la', was absolut nich erkennbar is. Also in dem fall betrachten wir 'laos' als stammwort, und der einwohner is ein laosi. Ein stammwort braucht mindestens ein vokal, das heisst, das stammwort der stadt Praia in Cabu Verd is nich ‘Pr’, da muss man dann das ganze wort nehmen: so heisst der einwohner praiai. Im falle von Bayern wird es recht kompliziert. Wenn das stammwort bis zum letzten konsonanten geht, dann müsste das stammwort 'bayern-' sein, und die einwohner wären die bayernis. Das klingt aber komisch, und es macht viel mehr sinn, das land Beiren zu nennen. Dann is 'beir-' das stammwort, und die einwohner sind die beiris, das sind beiros, beiras und unentschiedenis.

Namen mit mehr als 2 elementen werden zu einer abkürzung: die einwohner von Saum Tomé i Prínsip heissen im deutshe são toméer, die aber auch die einwohner der insel Saum Tomé sind, und die einwohner der insel Príncipe werden ignoriert und diskriminiert! Im IGENO is die abkürzung für das land klar: STIP, also sind die einwohner die STIPis. Falls man eine abkürzung nich als wort aussprechen kann, nennt man buchstabe nach buchstabe, wie sie eben heissen, also für die papua-neuguineer würde man pe-en-ge'is sagen, aber wir haben ein neues alphabet, also pi-noi-ginis. Wenn die hauptstadt - oder eine andere stadt - den gleichen stamm hat wie das land, bekommt der einwohner der stadt den suffix -it. Der einwohner von Mexico is ein mexiki, der einwohner von Mexico-Stadt is ein mexikiti. Die einwohner von Luxemburg sind die luxemburgis, die einwohner der hauptstadt Luxemburg sind die luxemburgitis - nein, das is keine krankheit, sondern es sind eben die "kleinen luxemburger" (espaniano gedacht), luxemburgerle. Manchmal muss man den letzten konsonanten auswexeln, damit der gleiche laut vom stammwort erhalten bleibt: die einwohner von Mexico sind keine mexicis sondern mexikis. St Lucia wird Säint Lusha ausgesprochen, also müssten die einwohner die lucis sein, die frauen die lucas, die männer die lucos, das suggeriert die falsche aussprache, mit /k/. Also lushas, lushis, lushos. ADJEKTIV/SPRACHE Die endung für germanishe länder in Europa is -ishe, für slavski länder -ski, für alle andren is es -iano, es sei denn, es endet auf -a, ohne ein I davor, dann -ano: chinano, und nich chiniano. Sowohl -ishe wie auch -(i)ano können auf den letzten vokal verzichten, wenn danach kein konsonant kommt: De deutshi trinkt mehr bier als de russ. De russi trinkt mehr wodka als de deutsh. Man muss auch sagen, "Ich kann deutshe sprechen", weil nach dem 'deutsh' ein konsonant kommt. Klingt für deutsh ohren etwas komisch, klingt aber auch für manche andere sprachen komisch, und man kann nich das systeem mit ausnahmen vollstopfen. Der bestimmte artikel für die neutrale form is 'de', der unbestimmte 'a'. Einige slavski ländernamen haben schon -sk oder -k im wort, in dem fall wird nich addiert sondern fusioniert: die sprache aus Polska is nich polskaski oder polskski, sondern polski. Diese endungen für einwoner und sprachen lassen sich nich deklinieren. Ich ging mit einem deutshe mädel ins kino. Wie gesagt: diese geografische regel is nich leicht, aber noch viel leichter und funktioneller als was wir da haben. Ganz zu schweigen vom ganzen wildwuchs: man schreibt Kalifornien, aber nich Koloradien sondern Colorado. Man schreibt Mexiko, aber New Mexico. Man schreibt Kuba, aber Nicaragua, wobei man in der DDR Nikaragua schrieb. Und das soll die berühmte präzision der deutshe sprache sein... woanders is es aber kaum besser, teilweise heissen die städte schon innerhalb derselben sprache anders, zum beispiel heisst Stuttgart in Portugal Estugarda, in Brazil Stuttgart. In Portugal heisst die hauptstadt von Russia Moscovo, in Brazil Moscou. Jetz heisst es überall Moskva.

LISTE DER LÄNDER, HAUPTSTÄDTE UND DERIVATE

Wenn man alles verstanden hat, dann weiss man im voraus wie das land heisst. Für den fall, dass man doch das eine oder andere nich verstanden hat, kann man hier nachschauen. Zuerst kommt land, adjektiv und einwohner (mal neutral, mal weiblich, mal männlich), dann hauptstadt und einwohner. Ich tu hier so als wären die zeilen sätze, also werden die endvokale weggelassen wenn danach kein konsonant kommt. Alternierend singular und plural, für ein bisschen abwexlung. Afganistan – afganian – afgana – Kabul – kabuli Aiti – aitian – aitos – Port o Prinse – prinsas Aljeri – aljerian – aljeri – Aljir – aljiro Andorra – andorran – andorranas – same same Angola – angolan – angolo – Luanda – luandana Antigua and Barbuda – aabian – aabis – St. Jons – jonsos Arjentina – arjentinan – arjentinana – Buenos Aires – bueni Armenia – armenian – armenos – Yerevan – yeravanas Australia – australian – australis – Kambra - kambros Austria – austrish – austri – Wean – weano Azerbaycan – azerian – azeras – Baku – bakis Bahamas – bahamano – bahamo – Nassau – nassa Bahrein – bahreiniano – bahreinis – Manama - manamos Bangladesh – bangladeshiano – bangladesha – Dhaka - dhaki Barbados – barbadiano – barbadonos – Bridgetown – bridgetownas Belarus – belaruski – belarusi – Minsk – minsko Belgie – belgiano – belgas – Brussel – brusselis Benin – beniniano – beninis – Kotonu – kotonos Bhutan – bhutaniano – bhutana – Thimphu – thimphi Biliz – biliziano – bilizo – Belmopan – belmopana Bolivia – boliviano – bolivos – La Paz – pazas Bosna i Hercegovina – bihiski – bihi – Sarajevo – sarajevono Botswana – botswanano – botswananas – Gaborone – gaboronis Brazil – braziliano – brazilo – Brazília – brazilita Briten – britishe – britis – Lundon – lundonos Brunei – bruniano – bruna – Bandar Seri Begawan – begawani Bulgaria – bulgarski – bulgaros – Sofia – sofas Burkina Faso – burkinano – burkini – Wagadugu – wagadugo Burundi – burundiano – burundas – Gitega - gitegis Cabu Verd – verdiano – verdo – Praia – praiana Camerun – cameruniano – cameruni - Yaundé - yaundo Česko – česki – českis – Praha – prahos Chad – chadiano – chada – Njamena – njameni Chile – chiliano – chilos – Santiago – santiagas China – chinano – chini – Beijing – beijingo Colombia – colombiano – colombas - Bogotá – bogotis Costa Rica – ricano – rico – San José – josa Côt Divoir – divoiriano – divoris – Yamusukro – yamusukronos Cuba – cubano – cubana – Abana – abani Danmark – danishe – danos – København - københavnas Deutshland – deutshe – deutshi – Berlin - berlino Dominica – dominicano – dominicanas – Roseau – rosis Domirep – domirepiano – domirepo – Santo Domingo – dominga Ecuador – ecuadorian – ecuadoris – Quito - quitonos Eesti – eestian – eesta – Tallinn – tallinni Egipt – egiptian – egiptos – Kairo – kairas El Salvador – salvadoriano – salvadori – San Salvador – sansalvadoro Eritrea – eritrian – eritras – Asmara – asmaris Espania – espanian – espano – Madrid – madrida Este Timor – estetimorian – estetimoris – Dili – dilos Eswatini – eswatinian – eswatina – Mbabane - mbabani Etiopia – etiopian – etiopos – Addis Abeba - abebanas Falestina – falestinano – falestini – Jerusalem - jerusalemo Fiji – fijiano – fijini – Suva - suvo Finland – finiano – fina – Helsinki - helsinkini Franse – fransiano – fransas – Pari - parinis Gabon – gaboniano – gabono – Librevil - librevila Gambia – gambiano – gambis – Banjul - banjulos Gana – ganano – ganana – Akra - akri Georgia – georgiano – georgas – Tbilisi - tbilisinis Giné-Bissau – bissiano – ginebisso – Bissau - bissa Ginea Ecuatorial – ecuatorialiano – ecuatorialis – Malabo - malabonos Ginee – giniano – gina – Konakri - konakrini Grekia – grekiano – grekos – Atena - atenis Grenada – grenadano – grenado – Saint Georges – georga Guatemala – guatemalano – guatemalis – Guatemala – guatemalitos Guyana – guyanano – guyanana – Georgetown – georgetowni Holland – hollishe – hollos – Haag – haagas India – indian – indi – New Deli - newdelo Indonesia – indonesian – indonesas – Jakarta – jakartis Irak – irakian – irako – Bagdad - bagdada Iran – iranian – iranos – Teheran - teheranas Ireland – irish – iri – Dublin - dublino Island – isish – isas – Reykjavik – reykjavikis Israel – israelian – israelo – Jerusalem - jerusalema Italia – italian – italis – Roma – romos Jameika – jameikano – jameikana – Kingston - kingstoni Japan – japaniano – japanos – Tokio – tokas Jibuti – jibutiano – jibutini – Jibuti – jibutito Jordania – jordaniano – jordanas – Amman - ammanis Kamboja – kambojano – kambojo – Phnom Penh - phnompenhas Kanada – kanadano – kanadis – Ottawa – ottawos Katar – katariano – katara – Doha - dohi Kazakhstan – kazakhiano – kazakha – Astana - astani Kenia – keniano – kenos – Nairobi - nairobas Kiprus – kipriano – kipri – Nikosia - nikoso Kiribati – kiribatiano – kiribatinis – Tarawa – tarawos Komori – komoriano – komora – Moroni – moronini Kongo – kongiano – kongonos – Brazavil - brazavilas Kongoki – kongokiano – kongokini – Kinshasa - kinshaso Kosova – kosovano – kosovanas – Prishtina - prishtinis Krovatska – krovatski – krovatsko – Zagreb - zagreba Kuwait – kuwaitiano – kuwaitis – Kuwait - kuwaititos Kyrgyzstan – kyrgyziano – kyrgyza – Bishkek – bishkeki Laos – laosiano – laosos – Vientiane – vientianas Latvija – latviano – latvi – Riga – rigo Liban – libaniano – libanas – Beirut – beirutis Libeeria – libeeriano – libeero – Monrovia - monrova Libia – libiano – libis– Tripoli - tripolos Liechtenstein – liechtensteinishe – liechtensteina – Vadoz - vadozi Lietuva – lietuvano – lietuvos – Vilnius - vilnas Lisutu – lisutiano – lisutas – Maseru - maseris Luxemburg – luxemburgiano – luxemburgos – Luxemburg - luxemburgitas Madagaskar – madagaskariano – madagaskari – Antananarivo – antananarivono Magyarorszag – magyariano – magyaras – Budapest – budapestis Malawi – malawiano – malawo – Lilongwe – lilongwa Malaysia – malaysiano – malaysis – Kuala Lumpur - lumpuros Maldivi – maldiviano – maldiva - Malé - mali Mali – maliano – malos – Bamako – bamakas Malta – maltano – malti – Valletta – valletto Maroko – marokiano – marokas – Rabat – rabatis Marshal Ilands – marshaliano – marshalo – Majuro – majuri Mauritania – mauritaniano – mauritanos – Nuakshot - nuakshotas Mauritius – mauritiano – mauriti – Por Loui – louio Mejico – mejikiano – mejicas – Mejico – mejikitis Mianmar – mianmariano – mianmaro – Yangon – yangona Microneesia – microneesiano – microneesis – Palikir – palikiros Moldova – moldovano – moldovana – Chisinau – chisinaui Monaco – monakiano – monaconos – same same Mongol – mongoliano – mongoli – Ulaan Baatar – baataro Montenegro – montenegriski – montenegras – Podgorica – podgoricis Mossambic – mossambikiano – mossambico – Maputu - maputa Namibia – namibiano - namibis – Windhoek – windhoekos Nauru – nauriano – naura – Yaren – yareni Nepal – nepaliano – nepalos – Katmandu – katmandas New Zealand – zealiano – zeali – Wellington – wellingtono Nicaragua – nicaragiano – nicaragas – Managua - managis Nigeeria – nigeeriano – nigeero – Lagos - laga Nijer – nijeriano – nijeris – Niamei - niamos Norde Korea – nordekoriano – nordekora – Piong Yang - piongi Norde Makedonia – makedonski – makedonos – Skopje - skopas Norge – norgishe – norgi – Oslo - oslono Oman – omanian – omanas – Maskat - maskatis Onduras – onduran – onduro – Tegucigalpa - tegucigalpana Ozbekiston – ozbekian – ozbekis – Toshkent - toshkentos Pakistan – pakiano – paka – Islamabad - islamabadi Palau – paliano – palos – Ngerulmud - ngerulmudas Panamá – panamano – panami - Panamá - panamo Papua New Gini – pngiano – pngas – Port Morsby - morsbinis Paraguay – paragiano – parago – Asunción - asunciona Peru – periano – peris – Lima - limos Pilipinas – pilipinano – pilipinana – Manila – manili Polska – polski – polskos – Warszawa – warszawanas Portugal – portugaliano – portugali – Lisboa – lisbo Romenia – romeniano – romenas – Bucuresti - bucurestinis Russia – russki – russo – Moskva – moskvana Rwanda – rwandano – rwandis – Kigali - kigalos St Kitts and Nevis – skaniano – skana – Basseterre - basseterri St Lucia – luciano – lushos – Castries – castras St Vincent and the Grenadines – svagiano – svagi – Kingston - kingstono Samoa – samiano – samas – Apia – apis San Marino – mariniano – marino – same same Saudi Arabia – saudiano – saudinis – Riad - riados Saum Tomé i Prínsip – stipiano – stipa – Saum Tomé – tomi Sechel – secheliano – sechelos – Victoria – victoras Senegal – senegaliano – senegali – Dakar - dakaro Sentrafrikene – sentrafrikiano – sentrafrikenas – Bangi – banginis Serbia – serbski – serbo – Beograd – beograda Shqiperia – shqiperiano – shqiperis – Tirana – tiranos Sierra Leone – leoniano – leona – Freetown – freetowni Singapur – singapuriano – singapuros – same same Siria – siriano – sira – Damask – damaski Slovakia – slovaski – slovakos – Bratislava – bratislavanas Slovenija – slovenski – sloveni – Ljubljana - ljubliano Sollomon Ilands – sollomoniano – sollomonas – Honiara – honiaris Somalia – somaliano – somalo – Moqdisho – moqdisha Soudafrica – soudafricano – soudafrikis – Pretoria/Keiptaun - pretoros/keiptaunos Sri Lanka – srilankano – srilankana – Kolombo - kolombi Sudan – sudaniano – sudanos – Khartum – khartumas Sude Korea – sudekoriano – sudekori – Seul – seulo Sude Sudan – sudesudan – sudesudanas – Juba – jubis Suriname – surinamiano – surinamo – Paramaribo – paramaribas Sverige – sverigishe – sverigis – Stockholm - stockholmos Switz – switzishe – switza – Bern – berni Taiwan – taiwaniano – taiwanos – Taipei – taipas Tajikistan – tajikiano – tajiki – Dushanbe – dushanbo Tanzania – tanzaniano – tanzanas – Dodoma - dodomis Thailand – thayano – thayo – Bangkok – bangkoka Togo – togiano – togis - Lomé – lomos Tonga – tongano – tongana – Nukualofa – nukualofi Trinidad and Tobago – tatiano – tatos – Port of Spain - spainas Tunisia – tunisiano – tunisi – Tunis – tunisito Türkiye – türkiano – türkas – Ankara – ankaris Türkmenistan – türkmeniano – türkmeno – Asgabat – asgabata Tuvalu – tuvaliano – tuvalis – Funafuti – funafutos UAE – uaeiano – uaea – Abu Dabi - dabini Uganda – ugandano – ugandos – Kampala – kampalanas Ukraina – ukrainski – ukraini – Kiv – kivo Uruguay – urugiano – urugas – Montevideo – montevidis USA – USano – USo – Washington - washingtona Vanuatu – vanuatiano – vanuatis – Port Vila – vilis Vatican – vaticaniano – vaticano – same same Venezuela – venezuelano – venezuelanas - Caracas – carakis Vietnam – vietnamiano – vietnamo – Hanoi - hana Yemen – yemeniano – yemeni – Sanaa – sano Zambia – zambiano – zamba – Lusaka – lusaki Zimbabwe – zimbabiano – zimbabwo – Harare - harara Eine frau aus Sofia is eine sofa, ein mann aus Lima ein limo. Ein georgi kann ein mensch aus dem land Georgia sein, aus dem US-bundesstaat oder aus der stadt in Grenada sein, und wer weiss wo es sonst noch städte mit dem namen St. George gibt. Klar, es kann immer "kollisionen" mit existierenden wörtern geben, das is aber bei den tausenden oder millionen geografischen namen unvermeidlich. In Sleswig-Holsteen gibt es die stadt Leck, ihre einwohner sind lecker. Einmal sah ich eine karte von Europa auf portugalian, auf der östlich von Grekia Peru war. Absurd, oder? Aber dann hab ich verstanden: es war eine google-übersetzung, und auf inglishe heisst Turkey nich nur das land, sondern auch ein tier, ein truthahn. Und auf portugaliano heisst truthahn eben 'peru'...

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