Archive for Juni, 2012

Abaut

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TEXT IN PORTUGUÊS – DEUTSCH – ENGLISCH – EUROPAN

 

Oi pessoal,

umas décadas atrás eu dei a volta ao mundo de carona. Eu levei 13 anos, passei por mais de 100 países e tive muitos problemas com ladrao, polícia e mulher. No meu primeiro livro, ‘Zé do Rock – o erói sem nem um agá’, eu conto a história dessa viagem. Agora eu ganhei uma herancinha e resolvi dar mais uma volta, passando (ou tentando passar) por todos os países que ainda faltam. Eu decidi nao fazer a viagem de uma vez só, e sim em 5 etapas, mesmo porque o dinheiro nao vai dar pra fazer tudo de uma vez. A primeira etapa é a costa oest da África até a Namibia. Dessa vez eu nao vou viajar de carona, ou pelo menos nao se tiver alternativa melhor. E eu vou screver um livro sobre essa viagem, mas vamos começar com um blog, que o livro vai demorar.

U meu brazileis comu eli tá scritu ants da prócima vírgula foi dimais pra muinta jent, de forma que em vez de acabar num brazileis foneticu, eu só vou fazer mudanças que eliminem dificuldads (por exemplo a questao do s/z/ç/x ou g/j etc) ou economizem spaço ou acentos. Começando com portugueis cuase normal, no primero “capítulo” eu vou tirar A ou inserir A, no segundo tirar ou inserir B (se bem ke nao tem B pra inserir, só o B de ‘também’ some e a palavra vira ‘tamém’, no fim ‘tamen’), C, D, F, e acim por diant. Só nu sétimu parágrafu di cada capitlu eu vo screver im brazileis totau, si num tiver interferência di otras lingua. E claro, sempre gradualment, pelo princípio alfabético.

Além do mais a ortografia se adapta à ortografia da langua local, ou seja, se eu falo de um país onde se fala français, a orthograf va ficando cada vez mais française, chega ao maximo e depois volta paulatinamente à normalidadé. Essa adaptacion só acontece uma vez por langue, ou seja, se aparecem outros pays que falam français, a lingua continua normal.

A ideia é postar artigos na terça e na sexta-feira, se eu nao skecer. Se você kiser screver um comentario, clica no número a direita do título e se você kiser ter certeza ke vai ser publicado, nao poe linc na mensagem e manda um e-meil pra mim, ze@zedorock.net. Isso porkê chegam duzias de spam por dia, e eu parei de controlar o filtro.

O primero texto é trancuilo, porkê Cabo Verde é uma ilha pacífica e pouco problematica. Depois vem a Africa barra pesada. Bom divertimento!

 

 

Halo leute,

vor jahrzehnten trampte ich um die welt. Ich bereiste über 100 länder, brauchte dafür 13 jahre, und hatte viel ärger mit räubern, polizei und frauen. In meinem ersten buch, ‘fom winde ferfeelt’, erzähl ich die geschichte dieser reise. Vor kurzem bekam ich ein erbschaftlein und beschloss, damit noch eine tour zu machen, bei der ich noch alle länder besuch, die ich noch nich besucht hab – inzwischen sind es 131 bereiste länder, um die 60 fehlen noch. Ich beschloss auch, die reise nich auf einmal zu machen, sondern in 5 etappen – für alle reicht das geld sowieso nich. Die erste etappe is die westküste von Afrika bis nach Namibia. Dismal werd ich nich trampen, ausser es gibt keine bessere alternative, was dann doch oft der fall sein wird. Über dise weltreise werd ich ein buch schreiben, aber erstmal einen blog – das buch wird dauern.

Ich würd am libsten auf ultradoitsh-S (seriös, mit simplifizirt ortografi), o gar ultradoitsh-U (unseriös, mit simpliset gramatik) schreib, un den lesis richtig feffer zu geben. Aba zufil loite reklamee hoitzutag üba mei srift, also schreib ich auf wunschdeutsch, wie sie 20 000 in meinen literaturshows abgestimmt haben. Das is so wie die deutschen schreiben würden, wenn sie wüssten, dass sie so schreiben dürfen wie sie schreiben wollen. Und das kommt in den texten alles allmälich, das heisst alfabetisch. Im ersten kapitel fügen wir A’s ein oder nemen sie raus, im näxten kapitel machen wir das mit B, usw. Nur der sibte absatz fellt etwas exotisher aus, da is ultradoitsh-S un kokokukish-forte drin (vereinfaket gramatik mit regulariset starkverbe). Au da natüral alles alfabetish einfüget.

Ausserdem adaptiert sich die orthographie an die der localen sprache, das heisst, wenn ich in à land bin, wo französisch gesprochen wird, wird das wort ‘gut’ dann ‘goût’ geschrieben, und die befreiung wird vielleicht ‘la libération’ heissen. Dise adaptierung comme hoch, get wider zurück un comme nîche wider, au wenn ich in francophonen ländern bin.

Ich nütze die gelegenheit noch aus, mich bei Marius Schaper zu bedanken, one dessen hartnäckige hilfe ich keine chance hätte, disen blog aufzustellen. Ja, und wenn wir schon dabei sind, möcht ich mich auch bei Alexander Gerhard, Hans Kornmann, Helmut Burger und Sepp Seemann bedanken, die dauernd technische hilfe leisten müssen, damit mein kompiuterbetrib nich zum erligen kommt. Ach so ja, auch Andrea von Wackenitz und Andreas Ammann sollte ich nich vergessen, die die revision der gramatik, teilweise auch des inhalts und meines zedorockish machen… keine leichte aufgabe… dazu sollt ich nich vergessen, Frau Ungerecht von der Hypo-Kunsthalle und Frau von Asen von Imperial Reisen für ire unterstützung in sachen flügen, bürokratie usw. Last but not leest möcht ich mich bei meiner Shazza Christiane Lange bedanken, die mich in allen erdenklichen situationen geholfen hat und immer noch hilft.

Die artikel sollen am dienstag und am freitag erscheinen, wenn ich es nich vergess. Falls du ein komentar schreiben möchtest, klick auf die zal rechts neben dem tittel. Falls du sicher gen willst, das es auch erscheint, vermeide links im komentar und schicke mir obendrein eine e-mail – ze@zedorock.net. Weil man dutzende spam-mails täglich bekommt und ich hab aufgehört, den spam-filter zu kontroliren.

Der erste text is ruhig, es get ja um Cabo Verde. Das is Afrika-Light. Dann get Afrika-Leid los.

 

 

 

 

 

hi folks,

two decades ago i made a hitchhiking tour around the world. I travelled 13 years thru more than hundred countries and had lots of trouble with robbers, police and women. My first book ‘fom winde ferfeelt’ (it would hav the english title ‘eezy riter’ if it was publishd in english) tells the story of this trip. Now i inherited some money and decided to go around once mor, visiting the countries i havnt been befor. I decided not to make the trip in one go, but in 5 stages, to hav a brake sometimes and becaus i dont beleev the money will be enouf for the whole trip. The first stage is the west coast of Africa, finishing in Namibia. This time i wont hitchhike, unless thare is no other way. I hitchhiked enouf in my life. And i wil write a new book about it. But lets start with a blog, since the book wil take quite a wile. 

I wil write with some spelling simplifications, using the House Stile of the Spelling Society, a society founded mor than 100 yeers ago in London by lords and professors to simplify the english spelling. The House Stile is a colectiv sistem, evry member was alowd to make suggestions and vote for or agenst them (and i counted the votes). It has actualy only 4 changes: 1) cutting useless letters, 2) regularization of short vowels (i cum, i’m cumming), 3) regularization of long vowels (wate, weet, rite, bote, fule) 4) F for F (enuf, fotografy). But i wont start with full HS: in the first “chapter” i wil just insert or cut A’s (thare, hed), in the seccond i’l insert or cut B’s (actualy thare is no B to insert, but thare ar sum to be cut, as in ‘bom, lam’ – to spel ‘clime’ for ‘climb’ i’l hav to wate for the chapter ware the E’s cum), and so on. Only in the 7th paragraf of eech chapter i’l spel in RITE (Redusing Iregularitys in Tradicional English), wich is also a colectiv sistem but of a smaller group, wich solvs moast problems in english spelling but tryes to keep english spelling as familiar as possible. I wil just do it wen thare is no interference of uther languajes, and of corse also introducing the new feetures graddualy, bi the alfabetical prinsiple.

My english is rather globish than english: my vocabulary may be larger than the average vocabulary of a non native speeker, but stil far from the avrage vocabulary of a native speeker. So i hope u dont mind, thats the best i can do.

The idea is to post articles on tusedays and fridays, if i dont forget it.If u want to post a comment, clik on the number to the rite of the title, and if u want to be sure it wil be publishd, dont send enny links and send me an e-male – ze@zedorock.net. I get duzzens of spam-e-males evry day, and i stoppd controling the spam filter…

The first chapter is quite harmless, Cape Verde is Africa light. After that i go to the continent and it becomes an Africa fight. Hope you have fun!

 

 

 

 

 

Uniquement pour les linguistes maniacs – Solo para linguistas maníacos – Só pra linguista maníaco – Nur für sprachfreaks – Only for language geeks

Alo pople,

umas duas décadas atrás eu dei a volta ao mundo de carona. Die reise hat 13 jahre geduert, führte mich durch üba 100 lander und besherte mir viel ärga mit räuban, policei und frauen. My first book ‘fom winde ferfeelt/zé do rock – o erói sem nem um agá’ (it would have the english title ‘eezy riter’ if it was published in english) tells the story de dise voyag. Maintenant jai heritee quelque chos et jai decidee fair un nouveau tour et visita la pays où je netais pas encor. Mas yo decidí no far la viage de un vez, sino en 5 etapas, meme parquee la dinero no va ser suficiente pra far todo de un vez. A primer etap é a costa oest da Africa, até Namibia. Dismal werd i nit trampen, wenistens nit wenn ich a besser alternative ha. I had suficiente hitchhaiking in mi lif. Et i vas ecribir un livre sur ce voyag, mas commensons avec un blog, parquee la livre va prendre du temps.

Na versión aleman i adapta la texto a la lingua ablada na país dond i me encuentro, par ejemple si je stoy in France le texte se pone plus e plus français, if i stoy in England the text gana un appearance english, etc. Mas isso no faz sentido in un texto multilingual. Hir werden ale linguas peu-a-peu zu EUROPANO, a pan-europano lingua. La wordes in dise lingua ar calculee matematicali considering la wordes in all europano linguas. Des linguas ki ha jusca 20 milions parlantis ha la pois 10, et inglish, in el otre ende de la scala, ha la pois 80, et la plus courtes la mots, meuilleurs sont leurs chances de bin elegee. Na primero “capítule” vamos inserir o cortar las A’s ki bi necesarias pra atingir esa lingua común, na segundo capítule la letre B, na tercero la letre C, etc, asta ke tengamos el europan. Solo un detai: finale vocales in regla dispare si dopo isso no ven uma consonante na meme sentens, par isso la palavra ‘europano’ can perde la final O – europan. E plus ain detai: englishe wordes is no pronunset in el englishe modo, mas in el internacionale modo, so if yu se la word ‘like’, pronunse lu as /li-ke/, non as /laik/. Si tu vole scribe la sound /laik/, as el anglis pronunse lu, scribe ‘laik’.

Si tu solo ablas espanian ou si tu parles solo français, tu vas no comprende dise texto si tu ha no linguistico talent. Ma si tu has un certo linguistico talent et un idee des otre linguas, tu can trai, e cuando tu comprende no tu can checa la text in otre lingua, o trai la google traductor…

Wordes av otre linguas (prinsipali slav) is traducat (el unale taim in ki lus apare) logo dopo uzee, in parentezes.

Europan is no consevet as concurense tu esperanto, dat is solo a bit yuhuh. Esperanto ha miliones spikis (ki spik lu bon o minu bon), multi mile bukes scrivit in lu e multi mile bukes traduit in lu. Esperanto can bi minim in comparacion con english, mas is a gigant in comparacion con otre planee linguas com ido, novial, interlingua, e meme dize linguas is gigantis in comparacion con europan. So or esperanto win, o nix.

Ma befoh wi start el internacionalizacion, wi va mak a cort excursion e fas el ortografie logical, et oso hir wi starte co la normal ortografie, go up to a logical ortografie e bak to la normal ortografie.

I laicai profit el oportunitee e danke tu Marius Schaper – bes su tecnico help i canai no fa ce blog. E den oso tu Alexander Gerhard, Hans Kornmann, Helmut Burger e Sepp Seemann, ki da mi tecnico helpu la toto temp, si non i havai tu scriv in a scrivu mashin. E naturalik Andrea von Wackenitz e Andreas Ammann, hu make la revizion du gramatik, sometempos oso du content e de mi zedorockian… dat is non un izi werk…

I va put articles na tiusdeis e fraideis, if i forgete no. If yu vole scrib a coment, clica na numero na raitu du title. If yu vole bi securo dat lu is publicat, sende no linkes na coment, ma send un e-meil tu mi, ze@zedorock.net. I get dozenas spam e-meiles par dei, la spam filtro bloca cuasi al, et i ha no vol e tempo tu controla lus…

El unale (ferst, primero) text is relativli harmless, parkee Cabo Verde is a pazale (pacific) e no super problemare land. Dopo dis Africa Lait ven Africa-Fait. I wish yu multi haha e multi yuhu!

 

Hir is la start

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Você pode ler o abaut ou nao. Daí se você só quiser ler as histórias atuais, clica em ‘viagem’ e vai embora. Se você quiser ler a história toda, clica em viagem arkivo, vai até o fim, clica em ‘next’, repet a dose, até nao aparecer mais’next’ – no arkivo o comesso ta no fundao. Boa sort!

Du kannst ‘abaut’ lesen oder nich. Wenn du dann nur die aktuellen geschichten lesen willst, klick auf ‘reise’ und lies halt. Wenn du die ganze geschichte lesen willst, klick auf ‘reise archiv’, geh bis zum ende, klick auf ‘next’, tu es wider bis kein next kommt. Im archiv is der anfang ganz hinten. Vil glück!

You can read ‘abaut’ or not. Then, if you just want to read the newest stories, clik on ‘journey’ and go for it. If you want to reed the whole story, clik on ‘journey archive’, scroll to the end, clik on next, do it agen, until thare is no ‘next’ anymor. In the archive the beginning is at the end. Good luk!

Yu can les el ‘abaut’ o no. Den, if yu vole solo lese la maxi neu storis, clica ‘voyag’ e les. If yu vole lese la toto stori, clica ‘voyag arkiv’, go tu la fin, clica ‘next’, fa lu de nov, til der is no mo ‘next’. In el arkivo la start is na fin. Bon luk!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Isso aqui é a página dos arquivos, ond tao todos os textos – até agora eu nao consigo convencer o programa que nao é pra ele abrir com os arquivos. Se você rolou aqui pra baixo, pó parar e clicar ou no ‘abaut’ ou em ‘viagem’, se é português a lingua em que você quer ler o texto.

Das ist die seite des archives, wo alle texte drauf sind – ich konnte bis jetzt das blöde programm nicht yberzeugen, die seite nicht mit den archiven aufzumachen. Wenn du bis hier unten gescrollt hast, mach doch schluss und klick oben auf ‘abaut’ oder auf ‘reise’, wenn deutsch die sprache ist, in der du den text lesen möchtest.

This is the archive page, ware all the texts are – i wasnt able so far to convince the program not to open with the archives. If you scrolld till this point, i’d suggest you go up agen and clik on ‘abaut’ and then on ‘journey’, if english is the language in which you want to reed this text.

Dat is el arkive pag, vo ale textos is – i canou no convinse la programe non open con el arkives. If yu scrolou til dize point, i sugerai yu go up denov e clik in ‘abaut’ e den in ‘voyag’, if europan is la lingua in ke yu vole leze dize text.

 

Mähnengroszkatzengebirge – Kein mann in der küche

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Ich lass ein visa für Liberia machen. Ziemlich deuer, dafür muss ich nur a foto bringen and einen dag warten. In Europa sin solche visas deuer, dafür auch complicated and dauern lang.

I möchte ein par dage am strand verbringen, weiss aber noch nich woe, also far i mal one bagage and such me eine bleibe. Die beaches sin 30 bis 50 km entfernt, i far mit einem motorrad-taxi. Dare typ gibt me einen helm, dare passt leider auf meinen überdimensionalen kopf hinten and vorne nich, also soll ich ihn wenigstens in dare hand dragen. I habe denn nur eine hand um mich festzuhalten, and die strasz is gud für jede camel-rallye. (weiterlesen …)

Serra da Leoa sem leoa – Homem na cozinha nao pode

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Eu vou na embaxada da Liberia pra fazer um visa. É caro, em compensaçao eu só tenho que trazer uma foto e no dia seguinte o visa ta pronto. Na Europe, como no Brasil, eces visas sao caros, complicaded e demoram um tempao.

Eu quero passar uns dias numa das praias, que tao entre 30 e 50 km de Freetown, daí eu saio um dia sem bagagem só pra ver onde eu vou ficar. Eu vou de motoca. O motoqueiro me da um capacete, que infelizmente é muito pequeno pro meu cabeçao, daí ele diz pra eu pelo menos segurar, e acim eu só tenho uma mao pra me segurar em algum lugar, e olha que a strada ta muito boa prum rallye. (weiterlesen …)

No lions, no lights – No men in dee kitchen

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I go to dee liberian embassy and apply for visa. It is expensive, but i just have to bring photo and it is ready dee next morning. In Europe it is expensive too, but also complicated and it takes long time.

I go to dee beaches, dey are 30 or 50 km from Freetown. I go wid motorbike. dee biker gives me helmet, but my monster hed doesnt fit in it, so i have to carry it in one hand, and i have just one hand to hold someware, and dis in road dat would be good for any camel-rallye. (weiterlesen …)

No lions, no lights – Pa dhomme dan la cuisine

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I go to the beaches, they are 30 or 50 km from Freetown, jast to chek the area. Je vai avec un taxi-moto. El me da un casco, que infelizmente no es mega lo suficiente pra mi cabezón, entonces él me pide que lo segure. Acim eu só tenho uma mao pra me segurar, e isso ness estrada ke seria boa pra cualker rallie. (weiterlesen …)

No lions, no lights

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A laéropor de Freetown je vai o gichee de limigracion, avan darivee un ga mins ee peti ki semble com le plu jeun dee set nain mintersept ee demand si jai besoin de kelc choz. Si, yo necesita de un visado. Ah, é cum eli memu, eli pod organizar rapidinhu, vem akí pur trais du gichê, rapidu, vem vem! (weiterlesen …)

No lions, no lights

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At the airport of Freetown i go to the immigration counter, but before i arrive thare guy (in the local language there is no indefinite article, so insted of writing ‘a guy’ i write simply ‘guy’) who looks like the youngest of the seven dwarfs intercepts me and asks if i need something. Yeah, i need visa… no problem, no problem, just come around the counter, here here, quikly! (weiterlesen …)

Serra da Leoa sem leoa

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No aeroporto de Freetown eu me dirijo ao guichê da imigraçao, um cara com pinta de Dunga me intercept e pergunta se eu preciso de alguma coisa. Preciso… de um visa… Ah, é com ele mesmo, da pra organizar rapidinho, vem aqui por trás do guichê, rápido, vem vem! (weiterlesen …)

Mähnengrosskatzengebirge

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Am airport von Freetown geh ich zum immigration-schalter, da fängt mich ein kleiner, dünner typ ab, der so aussieht wie der jüngste der sieben zwerge, and fragt mich ob ich irgendwas brauch. Ja, ein visa hätte ich gern. Kann er natüralich organisieren, man muss nur hier hintenrum, vergiss die schalter, komm komm! (weiterlesen …)

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